Lucindas Traumerlebnisse

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Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#91

Beitrag von Lucinda »

Traumerinnerung war in den letzten Tagen fast gar nicht vorhanden.

Gesten Abend hörte ich folgende Titel:

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Subliminal von Energetic Eternity (noch nicht mal 2x)

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Traumereignisse vom 15.01.2021

1) Ich bin mit einer Gruppe auf einer Plattform in einem länglichen Raum. Vor uns befinden sich Handläufe aus goldenem Metall entlang der Wand zum Festhalten. Es erinnert mich an einen Ballett-Raum. Ich weiß, bei dem Raum handelt es sich um eine Art Fahrstuhl inklusiv variabler Ebene. Schon wird diese nach links gekippt, ich stehe rechts Richtung Ausgang, daneben befindet sich eine beleuchte Küche (?).
Die Teilnehmer halten sich fest, dass sie nicht wegrutschen, die Mädchen kreischen. Gleich wird ein Sog entstehen. Ich wundere mich, dass ich nicht zur Seite kippe, muss mich nicht allzu stark festhalten. Vielleicht kippt der Raum gleich nach rechts? Schon merke ich den starken Sog. Den kenne ich von früher, wenn ich versuchte mich gegen das "Einschlafen" zu wehren, weil ich nicht mitgerissen werden wollte, keine Kontrolle mehr zu haben. Ein stärker werdender Sog nach unten, gegen den ich mich wehrte. Da es mir Furcht macht, tue ich es wiederum, obwohl ich froh bin darüber, dies wieder zu erleben. Handelt es sich parallel um eine Astralerfahrung?

2) Ich laufe in einem breiten, langen Flur an einem Spiegel vorbei. Ich gehe davon aus, dass ich träume. Dann sollte ich jetzt kein Spiegelbild von mir dort im Spiegel entdecken. Nein, da ist nichts. Aber irgendetwas wird es zu entdecken geben. - Ein großer junger Mann - ich denke an meinen Sohn. Das ist nicht mein Spiegelbild. Er wird mich sicher gleich erblicken. Den jungen Mann muss es doch ebenfalls hier im Raum geben, wenn er sich dort spiegelt. Er macht gerade Spiegeleier zum Frühstück und schwenkt die Pfanne. Ich weiß, dass ich träume. Frage mich nur, was ich jetzt mit dieser Erkenntnis anfangen könne, wenn ich doch keinen "Einfluss" hätte auf das Traumgeschehen. Ich lasse es laufen, will weiterschauen. Damit muss ich die Bewusstheit "verloren" haben.

Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#92

Beitrag von Lucinda »

18.01.2021

1) Bewussterer präluzider Traum

Meine Oma steht am Fußende meiner Wohnzimmercouch und beobachtet mich. Ich weiß "unterschwellig", dass ich träume und will automatisch wie in meiner Kindheit erst einmal raus aus dem Haus. Mir ist klar, ich kann doch durch Wände gleiten. Irgendetwas blockiert doch leicht - es ist nicht die Wand - es ist scheinbar die Vorstellungskraft, die mich vermuten lässt, mich nicht richtig von meinem physischen Körper wegbewegen zu können. Bildlich bin ich doch längst im Haus meiner Mutter bzw. meiner Oma. Also an der Entfernung kann es nicht liegen. Das klappt nun auch. Irgendwie schreite ich jedoch viel zu oft durch Wände. Ich müsste längst draußen sein. Dabei schwebe ich über Häuser, die teilweise wie gemalt wirken. Mich stört es etwas, dass sie nicht "realistischer" erscheinen. Fehlt es mir an Vorstellungskraft? Dabei werde ich wohl unbewusst. Die Erinnerung an weitere Trauminhalte ist weg.

2) Marmeladen-Croissant

Ich bekomme von jemandem eine Tüte aus einer Bäckerei überreich, ich hätte die freie Auswahl. In der knisternden Papiertüte befinden sich richtig duftende, noch warme Riesencroissants mit unterschiedlichem Belag. Ich kann sie sehr detailliert erkennen in ihrer Struktur. Sie wirken insgesamt überdimensional groß. Ich weiß, dass eins mit Käse belegt ist, ein anderes mit Leberkäse und zwei Stück mit Erdbeerkonfitüre. Ich frage mich, wieso diese alle gemeinsam in derselben Tüte verstaut wurden. So könnten die mit der Marmelade Wurstgeschmack annehmen. Doch sie duften herrlich intensiv und sind noch ganz warm. Ich spüre die weiche und doch knusprige Konsistenz. Gerade als ich mir eins mit Marmelade herausgenommen habe, erwache ich.

Ich kann mich nach dem Erwachen nicht daran erinnern, mir jemals so sehr mitten in der Nacht ein Marmeladen-Croissant gewünscht zu haben. Ich habe schon sehr lange keins mehr gegessen. Dabei fällt mir ein wie oft hungernde Leute von der Straße wohl derartige Träume haben werden.

3) Blubbern und Wabern

Ich stelle fest wie sonderbare Wellenbewegungen sich über meinem Torso ausbreiten und die Haut sich scheinbar in blubbernden Blasen erhebt und wieder zusammensinkt. Mein früherer Freund ist dabei. Mir ist das unangenehm und ich möchte nicht, dass er diese Merkwürdigkeiten meines Körpers mitbekommt. Aber diese bereiten mir schon Sorgen, sodass ich es andererseits doch lieber mitteilen würde. Gesund ist das nicht.

Am Vorabend gehörte Titel:

Theta Realms:
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neowake:
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Theta Realms:
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Energetic Eternity:
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Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#93

Beitrag von Lucinda »

25.01.2021

Ich weiß, ich habe vielfältig geträumt, u. a. Berufliches.
Am Morgen vor dem Aufstehen war ich wieder einmal in einem Auto unterwegs - zumindest im
Traum.

Diesmal tauchte mein erster langjähriger Partner neuerlich auf. Ich parkte auf einer Anhöhe neben einem Festplatz. Leute strömten dorthin, ich konnte es von dem Hügel aus beobachten, neben mir rechts ein Wiesenstreifen mit Gebüsch, ein schmaler Pfad, vermutlich eine umzäunte Gartenanlage im Hintergrund. In der Ferne rechts muss es Berge mit Wald gegeben haben. Vor mir konnte ich auf eine weiße Neubausiedlung (dörflich) blicken. In diese Richtung konnte man den Hügel wieder verlassen. Wir sind von hinten links hier hoch gefahren. Richtung Berge musste eine Autobahn führen.

Jedenfalls rief ich plötzlich nach meinem früheren Freund, der eigentlich jemanden hier suchte, eine junge Frau, die verschollen war? Ich glaube, ich wollte ihm hierbei helfen.

Merkwürdigerweise überkam mich eine sonderbare Sentimentalität: Ich teilte ihm die Telefonnummer meiner Mutter mit, dass er dort anrufen solle. Ich war über meine Handlungs selbst erstaunt, wusste in diesem Moment jedoch, dass ich träumte. Sicher würde ich gleich erwachen, das Bild wackelte, ich sah rechts von mir eine Straße mit Straßenbahnschienen. Ich wiederholte die Telefonnummer mit ein paar Zusatzangaben, er müsste diese kennen. Mir war sie ebenfalls bewusstseinsklar. Ich erwachte glücklicherweise anfänglich nicht. Meine Information konnte ich deutlich vermitteln. Jemand war bei mir.

Als ich erwachte war ich sehr erstaunt, woher diese Sentimentalität im Traum herkam, die ich im Wachleben nicht wahrnahm. - Bei mir war der Kater.

Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#94

Beitrag von Lucinda »

26.01.2021

Vom Klartraum zur Zombie-Invasion

Ich sitze am Computer – auf einmal gibt es einen Schlag. (Nachträglich könnte sich dieser ja sogar in der Realität ergeben haben.)
Nun bin ich mit den Gedanken bei der Sache, frage mich was passiert sei. – Meinem Sohn ist etwas heruntergefallen. – Eine neue Tischlampe aus rotem Metallgestänge mit schwarzem Glas – so eine Nachtwächterlampe von früher. Schade, die hat er doch erst von meiner Mutter geschenkt bekommen. Aber nicht nur diese ist dabei kaputt gegangen – auch eine bunte Kugelvase (weiß mit grünen, orangenen, und anderen bunten Flecken). Die war von mir für ihn – auch ganz neu, aber darum ist es nicht schade, die war nicht teuer und kann ersetzt werden. Im Zimmer selbst ist das Licht ausgeschaltet, hinter mir das Fenster, vor mir das beleuchtete Treppenhaus. Ich rufe meine Mutter wegen der Laterne. Mein Sohn ist bestimmt traurig darum, lässt sich jedoch nichts anmerken. Kurz wundere ich mich. Ich dachte, wir wären bei uns zu Hause. Wieso ist hier das Treppenhaus und meine Mutter anwesend? Vermutlich sind wir bei ihr zu Hause. Sie kommt hoch. Ich zeige ihr, was passiert ist, mein Sohn ist wohl mit den Gegenständen zusammengestoßen, einer hat den anderen dabei zerstört. Ich wundere mich über das Restgestänge der Laterne, diese hat nur drei Seiten, komisch wie das zusammenhielt. Wir müssen die Kleidung wechseln wegen der Glassplitter. Meine Mutter hält etwas in die Höhe, aus dem Wasser herausläuft. Ist das die Laterne oder die Blumenvase. Jedenfalls können wir doch so nicht richtig duschen. Wir sollten nacheinander baden.
Ich erwache bei meiner Mutter zu Hause – im Nachthemd. Wann habe ich das angezogen? Wieso habe ich das gar nicht mitbekommen, gebadet zu haben. Wurde ich ins Bett gelegt? Wer hat mich gebadet? Meine Mutter und mein Sohn werden sich im Erdgeschoss aufhalten. Ich gehe zum Fenster und sehe eine herbstliche Landschaft. Ich schaue eine Mauer hinunter. Über das Aussehen des Zimmers wunderte ich mich zuvor schon etwas, teilweise hat es etwas von unserem Wohnzimmer. Mir ist klar: Das ist ein Traum! Ganz klar – auch die Bildschärfe. Ich fasse durch die geschlossene Scheibe hindurch und will die Mauer zur Parklandschaft hinunter springen. Nun zweifle ich, hoffentlich ist es wirklich ein Traum. Vielleicht sollte ich nochmals durch die Scheibe fassen. Die Angst ist schon recht sinnvoll. In der Wirklichkeit würde man ja nicht einfach durchs Fenster springen – ich denke an Tholey. Also ich habe es ja erst getestet und bin durch die geschlossenen Scheiben hindurch. Ich schaue abermals hinunter. Der Weg nach unten ist auf einmal deutlich tiefer als zuvor. Eindeutig ein Traum. Ich schaue in die Baumkronen. Kann ich mich die Mauer hinabgleiten lassen, würde ich fallen, vielleicht sollte ich lieber versuchen zu den Bäumen hinüber zu fliegen. Am Ende mache ich beides, lasse mich zuerst nach unten fallen, um dann fliegen zu üben. So richtig hoch komme ich nicht, führe das auf meine anfänglichen Bedenken zurück. Was die Leute im Park wohl denken mögen, die mich so merkwürdig umherfliegen sehen? Werde ich eingefangen? – Ach, ich träume ja, was könnte ich mit dem Wissen anfangen, hätte mir vorher etwas überlegen sollen. Ich fliege erst einmal zur hohen Mauer gegenüber und lasse mich dort schwebend hochhangeln. Mir begegnet ein männlicher Träumer, ca. 30 Jahre, blondhaarig, rundlich. Erst meine ich, er sei ebenso „klar“ wie ich und will ihm meinen Vornamen vermitteln, danach meinen Forennamen, damit er sich an diese Begegnung erinnere. Ich folge ihm, wir klettern von der Mauer, verlassen den Park und biegen in eine verwinkelte Häusergasse ein. An einem überdachten Hauseingang merke ich, dass der sonderbar wirkende, nun vielleicht „bewusstlose“ Träumer etwas anderes vorhat – nämlich zu knutschen. Soll ich mich darauf einlassen? Nein, das ist mir unheimlich, außerdem ist mir das zu langweilig.
Gerade kommt eine Gruppe von älteren Herrschaften lachend vorbei – ebenfalls eher unbewusst. Ich sehe eine fröhliche ältere Frau. Ich denke an die Infektion.
Gut dass, ich es nicht getan habe – das Küssen, ich hätte mich anstecken können.
Mein Traumbegleiter verändert sich optisch – ist es noch derselbe oder nun ein anderer? – Dieser wirkt bewusster. Ich meine, ich fühle mich nicht so gut, krank sei ich aber nicht. Mir ist unheimlich. Ich kann mich von einem älteren Mann lösen, der mich festhielt. Die Leute verwandeln sich langsam. Das ist die Krankheit. Nacheinander mutieren alle zu Zombies – es ist nur eine Frage der Zeit. Man sieht es ihnen an, wenn sie blasser werden. Der Übergang ist schleichend. Noch waren sie fröhlich, man unterhielt sich mit ihnen, dann auf einmal verändern sie sich, werden automatenhaft unheimlich – wie ferngesteuert.
Zwischenzeitlich schaue ich aus einem Busdach, sehe wiederum die herbstlichen Bäume, bin mit meinem Kopf im 2. Stock über der Straße –weiß wieder genau, dass ich träume. In Anschluss erinnere ich mich, dass ich mit anziehen bzw. umziehen wollte, bin wieder mit den Gedanken in der vorherigen Szene bei meiner Mutter. Eine andere Verwandte, deutlich jünger und in Motorrad-Lederkluft, (ich bin ganz verwundert), reicht mir durchsichtige Plastikbeutel, die ich mir über die Schuhe binden solle. Ich halte das für selbstverständlich – zum Schutz. Fehlt da nicht noch eine Folienunterlage in der Tüte? Ich frage sie, damit könne man doch hinfallen. Sie deutlich zu erkennen, ich bin immer noch über ihre schwarze Lederkleidung verwundert, ich solle nicht alles hinterfragen und einfach machen. Ich denke an die zunehmende Zombieanzahl, Verwandlung der Leute. Man weiß nicht genau, wem man noch trauen kann. Sie wüssten es ja selber nicht, dass sie sich verwandelten. Ich denke an die Katzen, ich muss sie gehen lassen, kann sie nicht mitnehmen und ihnen hinterherlaufen…. Wir müssen hier raus – aus dieser Wohnung. Wir (ich und mein Traumbegleiter) sind draußen zwischen den Zombies unterwegs, hoffentlich erkennen sie uns nicht. Wie geht es weiter?
Irgendwann bin ich wach. Es ist 4:30 Uhr. Gleich muss ich sowieso aufstehen. Schade, dass ist die beste Zeit zum Klarträumen. 4:45 Uhr tutet der Wecker der Nachbarn.

Gestern Abend gehörte Titel:
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Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#95

Beitrag von Lucinda »

01.02.2021

Kurzer KT-Moment

Ich kann mich nur noch daran erinnern, ich bin im Dunkeln zur Eingangstür unterwegs. - Diese markante unheimliche Astralstimmung macht sich bemerkbar. Ich weiß ganz genau, dass ich träume. Ich weiß, dass derjenige, der vor der Tür steht, fühlt, was ich empfinde und meine Gedanken erkennen kann, wenn ich nicht auf diese (meine eigenen) Einfluss nehme und diese verdeckt halte. Den Türrahmen entlang leuchtet es grell auf - wie in einem Horrorfilm. Ich sollte die Gedanken verwerfen, sie können das Geschehen beeinflussen. Ich sehe den Mann durch die Türe durch hinter dieser stehen. Ich weiß, was er will, auch wenn es mir nicht klar ist, was er damit bezweckt, wie ihm das hilft.

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Lucindas Traumerlebnisse

#96

Beitrag von Lucinda »

10.02.2021

KT mit trübem Abdriften

Das Gespräch mit dem Telefon und alles nochmal?

Ich liege in der Nacht auf meinem Sofa, in meiner früheren Wohnung. Ich betaste die weiße Tapete und spüre die Wand deutlich. Die Riffelung verschwimmt kurzzeitig. Ich weiß, dass ich träume. Ich habe das Gefühl, da sei jemand, der sich nicht zeigen möchte, ein typisches „Astral- bzw. Traumgefühl“, so wie „beobachtet zu werden und denjenigen nicht zu sehen“. Ich sehe in Gedanken meinen früheren Partner in einem Schwimmbad, ein Becken, in dem man langlaufen kann. Er kam unter einer Unterführung hervor, geht Richtung Sprungturm, der sich im Becken rechts nebendran befindet. Er wirkt jünger, mit langen Haaren. Ist das mein Sohn da bei ihm oder ein anderer Junge?

Ich erwache wieder auf dem Sofa. Ich weiß erneut, dass ich träume. In welcher Wohnung befinde ich mich eigentlich? Jetzt wohl in der Aktuellen. Ich habe am Fußende mein Smartphone liegen. Es hat mich angerufen. Vielleicht hat das Telefon mich geweckt? – Ich frage es einfach mal, es ist ja ein Traum. Ich könnte mit ihm sprechen, es als Person behandeln, mal sehen, was passiert. Ich spreche es an und hege den Verdacht, es könne etwas Unheimliches geschehen. Es spricht nicht mit mir, es will nicht. Vielleicht verwandelt es sich gleich. Irgendeine Energie ist da, die sich mir anbietet. Dadurch könnte ich unbewusster werden. Ich gehe nicht weiter darauf ein und gleite hinter mir aus mir selbst hinaus. Jedoch ist mir klar, dass ich „nur“ träume. Es ist nicht wie beim „Astralreisen“. So, wo befinde ich mich denn nun? Ich gehe durch die gegenüberliegende Wand und treffe meinen Sohn und einen weiteren jüngeren Mann an. Das Licht ist an. Ich frage mich anfänglich, ob beide Personen mein Sohn seien. Einer davon ist ein früherer Spielkamerad meinerseits. Beide sehen jedoch anders als in Wirklichkeit aus. Ich unterhalte mich mit ihnen über den KT und sage meinem Sohn, dass ich vorher schon einen hatte, in der alten Wohnung und erzähle ihm von dem Schwimmbad, in dem ich seinen Vater entdeckte. Ihn interessiert das nicht weiter und er möchte weiterarbeiten. Nun gut, ich habe ja selber vor, nach draußen zu fliegen. Mit dem früheren Spielkameraden, mit dem ich früher von Mauern gesprungen bin, unterhalte ich mich über meine „Furcht“ hoch zu fliegen, dabei schaue ich hinab auf eine Erhöhung mit herbstlichen Laubbäumen. Wir unterhalten uns gedanklich über das Fliegen in KT. Ich sitze vor dem Zimmer auf einem Vorsprung mit Brombeerhecken. Es gibt hier keine Überdachung. Neben der nur leicht tiefer liegenden Baumplattform geht es noch tiefer hinab in den Park. Hier scheint die Sonne. Mir gefällt die Aussicht, gerne wäre ich aber im Park. Die beiden Erwachsenen möchten sich ja sowieso weiter unterhalten – über Computer oder so – und ich würde gerne losfliegen. Lieber nach oben, Richtung Baumkronen schauen, diese befinden sich weiter unten gesehen, da ich ja von oben aus starte und nun doch die tiefer gelegene Parkebene wähle. Unten angelangt befindet sich den Weg entlang rechts davon ein Stacheldrahtzaun eines Schrebergartens. Beim Überfliegen könnte ich dort hängenbleiben, auch wenn es nur ein Traum ist. Nun gleite ich nur leicht oberhalb über den Kiesweg, fast schon wie als Fußgänger. Eigentlich schade, vielleicht doch über den Zaun fliegen wie ich es vorhatte? Ein Radfahrer mit Helm braust zielstrebig von hinten an mir vorbei. Ich gleite hinter ihm her bis zur Wegkreuzung, will nicht überholen. Er wirkt irgendwie gnadenlos. An dieser Gabelung kommt derselbe Radfahrer ebenfalls von links an mir vorbeigedüst. Die Beiden treffen sich und fahren hintereinanderher wie automatisiert. Ob der Träumer sich absichtlich vervielfältigte, um auf sich aufmerksam zu machen und nun seine Persönlichkeiten wieder einsammelt? Ich stelle keine Unterschiede fest zwischen beiden. Sie sind doch gleich. Ich bin mir sicher, dass sind keine Zwillinge, sondern ein und dieselbe Person.

Ich erwache wieder in meiner alten Wohnung auf dem Sofa, erinnere mich daran, dass das zuvor schon geschehen ist und ich träume. In Gedanken bin ich mit meinem Sohn auf einer Straße, es geht um die Bedeutung, Klärung von Begriffen und ob diese wichtig seien. Ist das seitlich von uns die Brücke, unter der sein Vater hervorkam? So genau weiß ich nicht mehr was geschieht.

Nun sitze ich als Fahrerin mit meinem früheren Partner an einer Straßenkreuzung in meinem Wagen. Ein älterer Motorradfahrer in schwarzer Lederkleidung, ähnlich dem Radfahrer, wendet neben meiner Türe, um anschließend vor das Auto zu brausen, die Hauptstraße entlang. Er kommt kurz danach zurück und wendet neuerlich neben mir. Ich bespreche den Vorfall mit meinem Partner, welcher wiederum lange Haar hat und wie früher attraktiv auf mich wirkt. Das mit dem Motorradfahrer ist mir sehr unheimlich, warum tut er das? Diesmal zieht er noch dichter neben mir vorbei. Ein weiteres Mal vollzieht er dieselbe Schleife. Was soll das? Was will der von mir? Er reißt vom Motorrad aus meine Fahrertüre auf, ich versuche sie gegen seinen Widerstand wieder zuzuziehen. Woher kennt er mich? Wieso hat er einen solchen Ärger auf mich? Mein Partner bekommt das mit. Ich kann den Knopf der Zentralverriegelung doch noch herunterdrücken. Ich hole mein Telefon heraus und versuche die Polizei zu erreichen. Doch bis dahin wird er schon wieder weg sein. Was wohl noch geschehen wird? Oder zieht er endlich ab?

Erwacht um 1:20 Uhr

Am Vorabend gehörte Subliminals, je 1 - 2 x:
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Ausschnittsweise von Theta Realms, erster Titel kurz vor dem Schlafengehen:
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und auch von Ninad Music:
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Lucindas Traumerlebnisse

#97

Beitrag von Lucinda »

Kurzer KT vom 28.02.2021

Heute konnte ich mal länger schlafen als bis 5:00 Uhr. Ich stelle fest, dass die Bilderinnerung oft erst ab dieser Zeit deutlicher wird und haften bleibt.

Ich öffne die Eingangstür und befinde mich in einem engen, sonnenbeschienenen Vorraum. Ich muss eine weitere Türe öffnen, um nach draußen zu gelangen, hierüber wundere ich mich. Diese Türe ist nicht richtig verschlossen. Dort läuft ein Schatten vorbei. Anscheinend lugt jemand hinein. Ich will die Eingangstür wieder schließen und stelle dabei fest, dass diese in mehrere Türen aufgespalten wurde, hat sich diese geschält? Während ich mir der Vielzahl an Türen beschäftigt bin, mache ich mir klar, dass das doch alles sehr merkwürdig sei und ich mal meine Hand betrachten müsse. Ich zähle sieben Finger. Aha, also wirklich ein Traum. Ich freue mich darüber, dass ich mich diesmal wirklich erst durch einen RC des Traums überzeugen musste. Kurz überlege ich, die Anzahl der Türen zu zählen. Da will mich wohl was abbringen von der Bewusstwerdung. Mich kümmert nicht mehr die Gestalt vor der anderen Türe noch die Vielzahl an hinderlichen Türen, ich denke mich durch den Eingang in meine Traumwohnung zurück und fliege aus dem Fenster hinaus. Unterwegs auf der Straße begegnet mir meine Mutter in jüngerem Alter, vielleicht so wie in meiner Kindheit. Sie steht vor einer Häuserzeile und wirkt wie im Traum. Sie starrt Richtung Haus. Ich will sie einen Moment beobachten, sie reagierte nicht auf meine Ansprache. Ich überlege, dass sie vielleicht etwas ganz anderes träume als ich. Vielleicht sähe sie nicht die Straße sondern stünde in ihrem Traum am Bahnsteig und warte auf eine Bahn. Ich wechsle die Straßenseite zu ihr rüber, an ihr vorbei, überlege ob ich schweben oder fliegen solle. In den Baumkronen fällt mir unser Experiment ein. Ich rufe nach mehreren Forenteilnehmern. Eine weibliche Teilnehmerin erscheint mir sehr klar, ich versuche ihr Worte zu übermitteln, die sie sich merken solle, u. a. meinen Vornamen. Ein anderer Teilnehmer ist nur geistig anwesend, vermittelt uns ein weiteres Wort (der Gehängte), gleichfalls erscheint eine Idee eines weiteren Wortes (Tennis) aus dem Off. Ich meine, die weibliche Person verabschiede sich. Damit scheint meine KT-Bewusstheit beendet, die Erinnerung ist weg. Möglicherweise erschien es mir nur so als verabschiedete sich die Person, weil meine Bewusstheit schwand.

Im Anschluss träume ich von übergroßen, strahlend schönen, durchsichtigen Gummibären, die ich esse. Mein Sohn hat eine neue Packung in der Hand mit einzeln verpackten Gummibären in Orange, Gelb, Grün, Rot.

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Lucindas Traumerlebnisse

#98

Beitrag von Oni »

Hey Lucinda,

gibt es wieder KT-Experimente in der Traumsphäre? :D
Finde es auf jeden Fall mega, dass dir dein Traumvorhaben wieder eingefallen ist. :D

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