Lucindas Traumerlebnisse

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Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#91

Beitrag von Lucinda »

Traumerinnerung war in den letzten Tagen fast gar nicht vorhanden.

Gesten Abend hörte ich folgende Titel:

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Subliminal von Energetic Eternity (noch nicht mal 2x)

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Traumereignisse vom 15.01.2021

1) Ich bin mit einer Gruppe auf einer Plattform in einem länglichen Raum. Vor uns befinden sich Handläufe aus goldenem Metall entlang der Wand zum Festhalten. Es erinnert mich an einen Ballett-Raum. Ich weiß, bei dem Raum handelt es sich um eine Art Fahrstuhl inklusiv variabler Ebene. Schon wird diese nach links gekippt, ich stehe rechts Richtung Ausgang, daneben befindet sich eine beleuchte Küche (?).
Die Teilnehmer halten sich fest, dass sie nicht wegrutschen, die Mädchen kreischen. Gleich wird ein Sog entstehen. Ich wundere mich, dass ich nicht zur Seite kippe, muss mich nicht allzu stark festhalten. Vielleicht kippt der Raum gleich nach rechts? Schon merke ich den starken Sog. Den kenne ich von früher, wenn ich versuchte mich gegen das "Einschlafen" zu wehren, weil ich nicht mitgerissen werden wollte, keine Kontrolle mehr zu haben. Ein stärker werdender Sog nach unten, gegen den ich mich wehrte. Da es mir Furcht macht, tue ich es wiederum, obwohl ich froh bin darüber, dies wieder zu erleben. Handelt es sich parallel um eine Astralerfahrung?

2) Ich laufe in einem breiten, langen Flur an einem Spiegel vorbei. Ich gehe davon aus, dass ich träume. Dann sollte ich jetzt kein Spiegelbild von mir dort im Spiegel entdecken. Nein, da ist nichts. Aber irgendetwas wird es zu entdecken geben. - Ein großer junger Mann - ich denke an meinen Sohn. Das ist nicht mein Spiegelbild. Er wird mich sicher gleich erblicken. Den jungen Mann muss es doch ebenfalls hier im Raum geben, wenn er sich dort spiegelt. Er macht gerade Spiegeleier zum Frühstück und schwenkt die Pfanne. Ich weiß, dass ich träume. Frage mich nur, was ich jetzt mit dieser Erkenntnis anfangen könne, wenn ich doch keinen "Einfluss" hätte auf das Traumgeschehen. Ich lasse es laufen, will weiterschauen. Damit muss ich die Bewusstheit "verloren" haben.

Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#92

Beitrag von Lucinda »

18.01.2021

1) Bewussterer präluzider Traum

Meine Oma steht am Fußende meiner Wohnzimmercouch und beobachtet mich. Ich weiß "unterschwellig", dass ich träume und will automatisch wie in meiner Kindheit erst einmal raus aus dem Haus. Mir ist klar, ich kann doch durch Wände gleiten. Irgendetwas blockiert doch leicht - es ist nicht die Wand - es ist scheinbar die Vorstellungskraft, die mich vermuten lässt, mich nicht richtig von meinem physischen Körper wegbewegen zu können. Bildlich bin ich doch längst im Haus meiner Mutter bzw. meiner Oma. Also an der Entfernung kann es nicht liegen. Das klappt nun auch. Irgendwie schreite ich jedoch viel zu oft durch Wände. Ich müsste längst draußen sein. Dabei schwebe ich über Häuser, die teilweise wie gemalt wirken. Mich stört es etwas, dass sie nicht "realistischer" erscheinen. Fehlt es mir an Vorstellungskraft? Dabei werde ich wohl unbewusst. Die Erinnerung an weitere Trauminhalte ist weg.

2) Marmeladen-Croissant

Ich bekomme von jemandem eine Tüte aus einer Bäckerei überreicht, ich hätte die freie Auswahl. In der knisternden Papiertüte befinden sich richtig duftende, noch warme Riesencroissants mit unterschiedlichem Belag. Ich kann sie sehr detailliert erkennen in ihrer Struktur. Sie wirken insgesamt überdimensional groß. Ich weiß, dass eins mit Käse belegt ist, ein anderes mit Leberkäse und zwei Stück mit Erdbeerkonfitüre. Ich frage mich, wieso diese alle gemeinsam in derselben Tüte verstaut wurden. So könnten die mit der Marmelade Wurstgeschmack annehmen. Doch sie duften herrlich intensiv und sind noch ganz warm. Ich spüre die weiche und doch knusprige Konsistenz. Gerade als ich mir eins mit Marmelade herausgenommen habe, erwache ich.

Ich kann mich nach dem Erwachen nicht daran erinnern, mir jemals so sehr mitten in der Nacht ein Marmeladen-Croissant gewünscht zu haben. Ich habe schon sehr lange keins mehr gegessen. Dabei fällt mir ein wie oft hungernde Leute von der Straße wohl derartige Träume haben werden.

3) Blubbern und Wabern

Ich stelle fest wie sonderbare Wellenbewegungen sich über meinem Torso ausbreiten und die Haut sich scheinbar in blubbernden Blasen erhebt und wieder zusammensinkt. Mein früherer Freund ist dabei. Mir ist das unangenehm und ich möchte nicht, dass er diese Merkwürdigkeiten meines Körpers mitbekommt. Aber diese bereiten mir schon Sorgen, sodass ich es andererseits doch lieber mitteilen würde. Gesund ist das nicht.

Am Vorabend gehörte Titel:

Theta Realms:
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neowake:
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Theta Realms:
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Energetic Eternity:
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Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#93

Beitrag von Lucinda »

25.01.2021

Ich weiß, ich habe vielfältig geträumt, u. a. Berufliches.
Am Morgen vor dem Aufstehen war ich wieder einmal in einem Auto unterwegs - zumindest im
Traum.

Diesmal tauchte mein erster langjähriger Partner neuerlich auf. Ich parkte auf einer Anhöhe neben einem Festplatz. Leute strömten dorthin, ich konnte es von dem Hügel aus beobachten, neben mir rechts ein Wiesenstreifen mit Gebüsch, ein schmaler Pfad, vermutlich eine umzäunte Gartenanlage im Hintergrund. In der Ferne rechts muss es Berge mit Wald gegeben haben. Vor mir konnte ich auf eine weiße Neubausiedlung (dörflich) blicken. In diese Richtung konnte man den Hügel wieder verlassen. Wir sind von hinten links hier hoch gefahren. Richtung Berge musste eine Autobahn führen.

Jedenfalls rief ich plötzlich nach meinem früheren Freund, der eigentlich jemanden hier suchte, eine junge Frau, die verschollen war? Ich glaube, ich wollte ihm hierbei helfen.

Merkwürdigerweise überkam mich eine sonderbare Sentimentalität: Ich teilte ihm die Telefonnummer meiner Mutter mit, dass er dort anrufen solle. Ich war über meine Handlungs selbst erstaunt, wusste in diesem Moment jedoch, dass ich träumte. Sicher würde ich gleich erwachen, das Bild wackelte, ich sah rechts von mir eine Straße mit Straßenbahnschienen. Ich wiederholte die Telefonnummer mit ein paar Zusatzangaben, er müsste diese kennen. Mir war sie ebenfalls bewusstseinsklar. Ich erwachte glücklicherweise anfänglich nicht. Meine Information konnte ich deutlich vermitteln. Jemand war bei mir.

Als ich erwachte war ich sehr erstaunt, woher diese Sentimentalität im Traum herkam, die ich im Wachleben nicht wahrnahm. - Bei mir war der Kater.

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Lucindas Traumerlebnisse

#94

Beitrag von Lucinda »

26.01.2021

Vom Klartraum zur Zombie-Invasion

Ich sitze am Computer – auf einmal gibt es einen Schlag. (Nachträglich könnte sich dieser ja sogar in der Realität ergeben haben.)
Nun bin ich mit den Gedanken bei der Sache, frage mich was passiert sei. – Meinem Sohn ist etwas heruntergefallen. – Eine neue Tischlampe aus rotem Metallgestänge mit schwarzem Glas – so eine Nachtwächterlampe von früher. Schade, die hat er doch erst von meiner Mutter geschenkt bekommen. Aber nicht nur diese ist dabei kaputt gegangen – auch eine bunte Kugelvase (weiß mit grünen, orangenen, und anderen bunten Flecken). Die war von mir für ihn – auch ganz neu, aber darum ist es nicht schade, die war nicht teuer und kann ersetzt werden. Im Zimmer selbst ist das Licht ausgeschaltet, hinter mir das Fenster, vor mir das beleuchtete Treppenhaus. Ich rufe meine Mutter wegen der Laterne. Mein Sohn ist bestimmt traurig darum, lässt sich jedoch nichts anmerken. Kurz wundere ich mich. Ich dachte, wir wären bei uns zu Hause. Wieso ist hier das Treppenhaus und meine Mutter anwesend? Vermutlich sind wir bei ihr zu Hause. Sie kommt hoch. Ich zeige ihr, was passiert ist, mein Sohn ist wohl mit den Gegenständen zusammengestoßen, einer hat den anderen dabei zerstört. Ich wundere mich über das Restgestänge der Laterne, diese hat nur drei Seiten, komisch wie das zusammenhielt. Wir müssen die Kleidung wechseln wegen der Glassplitter. Meine Mutter hält etwas in die Höhe, aus dem Wasser herausläuft. Ist das die Laterne oder die Blumenvase. Jedenfalls können wir doch so nicht richtig duschen. Wir sollten nacheinander baden.
Ich erwache bei meiner Mutter zu Hause – im Nachthemd. Wann habe ich das angezogen? Wieso habe ich das gar nicht mitbekommen, gebadet zu haben. Wurde ich ins Bett gelegt? Wer hat mich gebadet? Meine Mutter und mein Sohn werden sich im Erdgeschoss aufhalten. Ich gehe zum Fenster und sehe eine herbstliche Landschaft. Ich schaue eine Mauer hinunter. Über das Aussehen des Zimmers wunderte ich mich zuvor schon etwas, teilweise hat es etwas von unserem Wohnzimmer. Mir ist klar: Das ist ein Traum! Ganz klar – auch die Bildschärfe. Ich fasse durch die geschlossene Scheibe hindurch und will die Mauer zur Parklandschaft hinunter springen. Nun zweifle ich, hoffentlich ist es wirklich ein Traum. Vielleicht sollte ich nochmals durch die Scheibe fassen. Die Angst ist schon recht sinnvoll. In der Wirklichkeit würde man ja nicht einfach durchs Fenster springen – ich denke an Tholey. Also ich habe es ja erst getestet und bin durch die geschlossenen Scheiben hindurch. Ich schaue abermals hinunter. Der Weg nach unten ist auf einmal deutlich tiefer als zuvor. Eindeutig ein Traum. Ich schaue in die Baumkronen. Kann ich mich die Mauer hinabgleiten lassen, würde ich fallen, vielleicht sollte ich lieber versuchen zu den Bäumen hinüber zu fliegen. Am Ende mache ich beides, lasse mich zuerst nach unten fallen, um dann fliegen zu üben. So richtig hoch komme ich nicht, führe das auf meine anfänglichen Bedenken zurück. Was die Leute im Park wohl denken mögen, die mich so merkwürdig umherfliegen sehen? Werde ich eingefangen? – Ach, ich träume ja, was könnte ich mit dem Wissen anfangen, hätte mir vorher etwas überlegen sollen. Ich fliege erst einmal zur hohen Mauer gegenüber und lasse mich dort schwebend hochhangeln. Mir begegnet ein männlicher Träumer, ca. 30 Jahre, blondhaarig, rundlich. Erst meine ich, er sei ebenso „klar“ wie ich und will ihm meinen Vornamen vermitteln, danach meinen Forennamen, damit er sich an diese Begegnung erinnere. Ich folge ihm, wir klettern von der Mauer, verlassen den Park und biegen in eine verwinkelte Häusergasse ein. An einem überdachten Hauseingang merke ich, dass der sonderbar wirkende, nun vielleicht „bewusstlose“ Träumer etwas anderes vorhat – nämlich zu knutschen. Soll ich mich darauf einlassen? Nein, das ist mir unheimlich, außerdem ist mir das zu langweilig.
Gerade kommt eine Gruppe von älteren Herrschaften lachend vorbei – ebenfalls eher unbewusst. Ich sehe eine fröhliche ältere Frau. Ich denke an die Infektion.
Gut dass, ich es nicht getan habe – das Küssen, ich hätte mich anstecken können.
Mein Traumbegleiter verändert sich optisch – ist es noch derselbe oder nun ein anderer? – Dieser wirkt bewusster. Ich meine, ich fühle mich nicht so gut, krank sei ich aber nicht. Mir ist unheimlich. Ich kann mich von einem älteren Mann lösen, der mich festhielt. Die Leute verwandeln sich langsam. Das ist die Krankheit. Nacheinander mutieren alle zu Zombies – es ist nur eine Frage der Zeit. Man sieht es ihnen an, wenn sie blasser werden. Der Übergang ist schleichend. Noch waren sie fröhlich, man unterhielt sich mit ihnen, dann auf einmal verändern sie sich, werden automatenhaft unheimlich – wie ferngesteuert.
Zwischenzeitlich schaue ich aus einem Busdach, sehe wiederum die herbstlichen Bäume, bin mit meinem Kopf im 2. Stock über der Straße –weiß wieder genau, dass ich träume. In Anschluss erinnere ich mich, dass ich mit anziehen bzw. umziehen wollte, bin wieder mit den Gedanken in der vorherigen Szene bei meiner Mutter. Eine andere Verwandte, deutlich jünger und in Motorrad-Lederkluft, (ich bin ganz verwundert), reicht mir durchsichtige Plastikbeutel, die ich mir über die Schuhe binden solle. Ich halte das für selbstverständlich – zum Schutz. Fehlt da nicht noch eine Folienunterlage in der Tüte? Ich frage sie, damit könne man doch hinfallen. Sie deutlich zu erkennen, ich bin immer noch über ihre schwarze Lederkleidung verwundert, ich solle nicht alles hinterfragen und einfach machen. Ich denke an die zunehmende Zombieanzahl, Verwandlung der Leute. Man weiß nicht genau, wem man noch trauen kann. Sie wüssten es ja selber nicht, dass sie sich verwandelten. Ich denke an die Katzen, ich muss sie gehen lassen, kann sie nicht mitnehmen und ihnen hinterherlaufen…. Wir müssen hier raus – aus dieser Wohnung. Wir (ich und mein Traumbegleiter) sind draußen zwischen den Zombies unterwegs, hoffentlich erkennen sie uns nicht. Wie geht es weiter?
Irgendwann bin ich wach. Es ist 4:30 Uhr. Gleich muss ich sowieso aufstehen. Schade, dass ist die beste Zeit zum Klarträumen. 4:45 Uhr tutet der Wecker der Nachbarn.

Gestern Abend gehörte Titel:
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Lucindas Traumerlebnisse

#95

Beitrag von Lucinda »

01.02.2021

Kurzer KT-Moment

Ich kann mich nur noch daran erinnern, ich bin im Dunkeln zur Eingangstür unterwegs. - Diese markante unheimliche Astralstimmung macht sich bemerkbar. Ich weiß ganz genau, dass ich träume. Ich weiß, dass derjenige, der vor der Tür steht, fühlt, was ich empfinde und meine Gedanken erkennen kann, wenn ich nicht auf diese (meine eigenen) Einfluss nehme und diese verdeckt halte. Den Türrahmen entlang leuchtet es grell auf - wie in einem Horrorfilm. Ich sollte die Gedanken verwerfen, sie können das Geschehen beeinflussen. Ich sehe den Mann durch die Türe durch hinter dieser stehen. Ich weiß, was er will, auch wenn es mir nicht klar ist, was er damit bezweckt, wie ihm das hilft.

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Lucindas Traumerlebnisse

#96

Beitrag von Lucinda »

10.02.2021

KT mit trübem Abdriften

Das Gespräch mit dem Telefon und alles nochmal?

Ich liege in der Nacht auf meinem Sofa, in meiner früheren Wohnung. Ich betaste die weiße Tapete und spüre die Wand deutlich. Die Riffelung verschwimmt kurzzeitig. Ich weiß, dass ich träume. Ich habe das Gefühl, da sei jemand, der sich nicht zeigen möchte, ein typisches „Astral- bzw. Traumgefühl“, so wie „beobachtet zu werden und denjenigen nicht zu sehen“. Ich sehe in Gedanken meinen früheren Partner in einem Schwimmbad, ein Becken, in dem man langlaufen kann. Er kam unter einer Unterführung hervor, geht Richtung Sprungturm, der sich im Becken rechts nebendran befindet. Er wirkt jünger, mit langen Haaren. Ist das mein Sohn da bei ihm oder ein anderer Junge?

Ich erwache wieder auf dem Sofa. Ich weiß erneut, dass ich träume. In welcher Wohnung befinde ich mich eigentlich? Jetzt wohl in der Aktuellen. Ich habe am Fußende mein Smartphone liegen. Es hat mich angerufen. Vielleicht hat das Telefon mich geweckt? – Ich frage es einfach mal, es ist ja ein Traum. Ich könnte mit ihm sprechen, es als Person behandeln, mal sehen, was passiert. Ich spreche es an und hege den Verdacht, es könne etwas Unheimliches geschehen. Es spricht nicht mit mir, es will nicht. Vielleicht verwandelt es sich gleich. Irgendeine Energie ist da, die sich mir anbietet. Dadurch könnte ich unbewusster werden. Ich gehe nicht weiter darauf ein und gleite hinter mir aus mir selbst hinaus. Jedoch ist mir klar, dass ich „nur“ träume. Es ist nicht wie beim „Astralreisen“. So, wo befinde ich mich denn nun? Ich gehe durch die gegenüberliegende Wand und treffe meinen Sohn und einen weiteren jüngeren Mann an. Das Licht ist an. Ich frage mich anfänglich, ob beide Personen mein Sohn seien. Einer davon ist ein früherer Spielkamerad meinerseits. Beide sehen jedoch anders als in Wirklichkeit aus. Ich unterhalte mich mit ihnen über den KT und sage meinem Sohn, dass ich vorher schon einen hatte, in der alten Wohnung und erzähle ihm von dem Schwimmbad, in dem ich seinen Vater entdeckte. Ihn interessiert das nicht weiter und er möchte weiterarbeiten. Nun gut, ich habe ja selber vor, nach draußen zu fliegen. Mit dem früheren Spielkameraden, mit dem ich früher von Mauern gesprungen bin, unterhalte ich mich über meine „Furcht“ hoch zu fliegen, dabei schaue ich hinab auf eine Erhöhung mit herbstlichen Laubbäumen. Wir unterhalten uns gedanklich über das Fliegen in KT. Ich sitze vor dem Zimmer auf einem Vorsprung mit Brombeerhecken. Es gibt hier keine Überdachung. Neben der nur leicht tiefer liegenden Baumplattform geht es noch tiefer hinab in den Park. Hier scheint die Sonne. Mir gefällt die Aussicht, gerne wäre ich aber im Park. Die beiden Erwachsenen möchten sich ja sowieso weiter unterhalten – über Computer oder so – und ich würde gerne losfliegen. Lieber nach oben, Richtung Baumkronen schauen, diese befinden sich weiter unten gesehen, da ich ja von oben aus starte und nun doch die tiefer gelegene Parkebene wähle. Unten angelangt befindet sich den Weg entlang rechts davon ein Stacheldrahtzaun eines Schrebergartens. Beim Überfliegen könnte ich dort hängenbleiben, auch wenn es nur ein Traum ist. Nun gleite ich nur leicht oberhalb über den Kiesweg, fast schon wie als Fußgänger. Eigentlich schade, vielleicht doch über den Zaun fliegen wie ich es vorhatte? Ein Radfahrer mit Helm braust zielstrebig von hinten an mir vorbei. Ich gleite hinter ihm her bis zur Wegkreuzung, will nicht überholen. Er wirkt irgendwie gnadenlos. An dieser Gabelung kommt derselbe Radfahrer ebenfalls von links an mir vorbeigedüst. Die Beiden treffen sich und fahren hintereinanderher wie automatisiert. Ob der Träumer sich absichtlich vervielfältigte, um auf sich aufmerksam zu machen und nun seine Persönlichkeiten wieder einsammelt? Ich stelle keine Unterschiede fest zwischen beiden. Sie sind doch gleich. Ich bin mir sicher, dass sind keine Zwillinge, sondern ein und dieselbe Person.

Ich erwache wieder in meiner alten Wohnung auf dem Sofa, erinnere mich daran, dass das zuvor schon geschehen ist und ich träume. In Gedanken bin ich mit meinem Sohn auf einer Straße, es geht um die Bedeutung, Klärung von Begriffen und ob diese wichtig seien. Ist das seitlich von uns die Brücke, unter der sein Vater hervorkam? So genau weiß ich nicht mehr was geschieht.

Nun sitze ich als Fahrerin mit meinem früheren Partner an einer Straßenkreuzung in meinem Wagen. Ein älterer Motorradfahrer in schwarzer Lederkleidung, ähnlich dem Radfahrer, wendet neben meiner Türe, um anschließend vor das Auto zu brausen, die Hauptstraße entlang. Er kommt kurz danach zurück und wendet neuerlich neben mir. Ich bespreche den Vorfall mit meinem Partner, welcher wiederum lange Haar hat und wie früher attraktiv auf mich wirkt. Das mit dem Motorradfahrer ist mir sehr unheimlich, warum tut er das? Diesmal zieht er noch dichter neben mir vorbei. Ein weiteres Mal vollzieht er dieselbe Schleife. Was soll das? Was will der von mir? Er reißt vom Motorrad aus meine Fahrertüre auf, ich versuche sie gegen seinen Widerstand wieder zuzuziehen. Woher kennt er mich? Wieso hat er einen solchen Ärger auf mich? Mein Partner bekommt das mit. Ich kann den Knopf der Zentralverriegelung doch noch herunterdrücken. Ich hole mein Telefon heraus und versuche die Polizei zu erreichen. Doch bis dahin wird er schon wieder weg sein. Was wohl noch geschehen wird? Oder zieht er endlich ab?

Erwacht um 1:20 Uhr

Am Vorabend gehörte Subliminals, je 1 - 2 x:
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Ausschnittsweise von Theta Realms, erster Titel kurz vor dem Schlafengehen:
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und auch von Ninad Music:
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Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#97

Beitrag von Lucinda »

Kurzer KT vom 28.02.2021

Heute konnte ich mal länger schlafen als bis 5:00 Uhr. Ich stelle fest, dass die Bilderinnerung oft erst ab dieser Zeit deutlicher wird und haften bleibt.

Ich öffne die Eingangstür und befinde mich in einem engen, sonnenbeschienenen Vorraum. Ich muss eine weitere Türe öffnen, um nach draußen zu gelangen, hierüber wundere ich mich. Diese Türe ist nicht richtig verschlossen. Dort läuft ein Schatten vorbei. Anscheinend lugt jemand hinein. Ich will die Eingangstür wieder schließen und stelle dabei fest, dass diese in mehrere Türen aufgespalten wurde, hat sich diese geschält? Während ich mir der Vielzahl an Türen beschäftigt bin, mache ich mir klar, dass das doch alles sehr merkwürdig sei und ich mal meine Hand betrachten müsse. Ich zähle sieben Finger. Aha, also wirklich ein Traum. Ich freue mich darüber, dass ich mich diesmal wirklich erst durch einen RC des Traums überzeugen musste. Kurz überlege ich, die Anzahl der Türen zu zählen. Da will mich wohl was abbringen von der Bewusstwerdung. Mich kümmert nicht mehr die Gestalt vor der anderen Türe noch die Vielzahl an hinderlichen Türen, ich denke mich durch den Eingang in meine Traumwohnung zurück und fliege aus dem Fenster hinaus. Unterwegs auf der Straße begegnet mir meine Mutter in jüngerem Alter, vielleicht so wie in meiner Kindheit. Sie steht vor einer Häuserzeile und wirkt wie im Traum. Sie starrt Richtung Haus. Ich will sie einen Moment beobachten, sie reagierte nicht auf meine Ansprache. Ich überlege, dass sie vielleicht etwas ganz anderes träume als ich. Vielleicht sähe sie nicht die Straße sondern stünde in ihrem Traum am Bahnsteig und warte auf eine Bahn. Ich wechsle die Straßenseite zu ihr rüber, an ihr vorbei, überlege ob ich schweben oder fliegen solle. In den Baumkronen fällt mir unser Experiment ein. Ich rufe nach mehreren Forenteilnehmern. Eine weibliche Teilnehmerin erscheint mir sehr klar, ich versuche ihr Worte zu übermitteln, die sie sich merken solle, u. a. meinen Vornamen. Ein anderer Teilnehmer ist nur geistig anwesend, vermittelt uns ein weiteres Wort (der Gehängte), gleichfalls erscheint eine Idee eines weiteren Wortes (Tennis) aus dem Off. Ich meine, die weibliche Person verabschiede sich. Damit scheint meine KT-Bewusstheit beendet, die Erinnerung ist weg. Möglicherweise erschien es mir nur so als verabschiedete sich die Person, weil meine Bewusstheit schwand.

Im Anschluss träume ich von übergroßen, strahlend schönen, durchsichtigen Gummibären, die ich esse. Mein Sohn hat eine neue Packung in der Hand mit einzeln verpackten Gummibären in Orange, Gelb, Grün, Rot.

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Lucindas Traumerlebnisse

#98

Beitrag von Oni »

Hey Lucinda,

gibt es wieder KT-Experimente in der Traumsphäre? :D
Finde es auf jeden Fall mega, dass dir dein Traumvorhaben wieder eingefallen ist. :D

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Lucindas Traumerlebnisse

#99

Beitrag von Lucinda »

Hallo Oni,

im anderen KT-Forum gibt es Interessent/inn/en für Experimente. Die Teilnahme ist wechselhaft, aber es gab auch schon einzelne spannende Ergebnisse. :-)

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Lucindas Traumerlebnisse

#100

Beitrag von Lucinda »

Interessante Momente

04.03.2021

Haptische Hypnagogie mitten in der Nacht, ca. 1:50 Uhr, absolute Stille: Ich bekomme eine Ladung Wasser ins Gesicht, der Eindruck war der einer Meereswelle. Vielleicht hat mir auch jemand aus der „Astralwelt“ einen Eimer Wasser ins Gesicht geschüttet? lol Jedenfalls war ich danach wach.

06.03.2021

Stromausfall

Ich bin im Wohnzimmer astral unterwegs, es ist jedoch dunkler als im Wachleben, ich kann nichts sehen - nur fühlen. Ich denke an den "prophezeiten" Stromausfall und will schauen, ob mein Sohn davon weiß oder ob es einen Kurzschluss gab. Ich habe zwar ein "astrales Gefühl", jedoch den Eindruck, nach dem Rechten sehen zu müssen. Selbst die Sterne am Himmel kann ich nicht erkennen, vielleicht handelt es sich um eine Phase, in der nichts sichtbar ist. Ich freue mich über den Zustand und mein Wissen, dass ich nicht physisch unterwegs bin, dennoch erscheint mir die Situation suspekt, es könne sich ja gleichfalls trotzdem um eine technische Störung handeln. Auf dem Weg in den Flur werde ich scheinbar in einem Wohnzimmer wach – ach, genau, hier habe ich ja geschlafen und war zuvor schon dort. Das Zimmer ist gemütlich und mit warmem Licht beleuchtet. Auf dem Wohnzimmertisch steht eine Art Brunnen. Ich kann mich nicht genau erinnern, was ich dort tat, ich meine, Wasser über meine Hand laufen zu lassen. Der Hausinhaber, bei dem ich zu Gast bin, kommt ins Zimmer und beobachtet mich. Ich erzähle ihm von meinem astralen Erlebnis und dass das wohl mit der hiesigen Atmosphäre des Raumes bzw. der Ausstrahlung der schamanisch wirkenden Umgebung zu tun haben werde. Es sollte eine Art Anerkennung seiner Tätigkeit sein, es scheint mir, dass er Schamane ist. So erfreut wirkt er darüber nicht. Er könnte ja auch mit anderem beschäftigt zu sein, ich vermute allerdings, dass es mit meiner Bewusstheit zu tun habe. Kurz darauf entschwindet mir diese wieder, ich werde wach.

Am Vorabend gehörter Titel von "The Astral Circle": [External Link Removed for Guests]
Nach Titeln mit verarbeiteten 963 Hz hatte ich schon verschiedentlich interessante Erfahrungen.

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Lucindas Traumerlebnisse

#101

Beitrag von Lucinda »

10.03.2021

Linda

Ich liege auf dem Sofa und schaue Richtung Fenster, so wie ich wirklich hier liege, aber mit geschlossenen Augen. Meine Beine ziehen nach oben, schweben über mir. Ich versuche sie herunterzubekommen. In dem Moment wird mir klar, warum eigentlich, ich spüre den besonderen "körperlichen Zustand". Die Beine sind ja schon draußen, ob ich bereits mit dem restlichen Körper folgen kann? Warum nicht, einfach probieren, ich rolle mich zur Seite hinaus und steige nach oben, schaue in den Garten. Gerne würde ich mich ja mal umdrehen und gucken, ob ich mich liegen sehe. Dann ist es vielleicht schnell wieder vorbei. Ich starte einfach durch die Scheibe in den Garten. Etwas zieht noch an mir, ob ich es nur visualisiere und doch keine AKE erlebe? Ich glaube ja, dass es verschiedene Zustände gibt, die man gleichzeitig parallel erleben kann.
Ob ich wohl hinter dem Fenster nach unten fallen werde, wie sich dies im Traum anfühlt weiß ich ja, meist lande ich sanft. Ich hebe gleich wieder ab und fliege durch die Baumkronen. Ist das hier schön. Ich kenne diese "Traumgegend". Sie ist beständig, jedoch anders als im Wachleben. Ich denke an das shared-dream-Experiment und will mir Namen durch den Kopf gehen lassen. Mir fällt nur X ein. Ich überfliege die Straßen, weiß gar nicht wo ich so recht bin, es sieht anders aus als sonst bei uns, ich scheine schon viel weiter zu sein als ich dachte, versuche mir vorzustellen wo ich mich befinde. Ich denke, das könne einem bestimmten Stadtteil ähneln, in dem mein früherer Partner wohnt. Die Straßen sind belebt trotz Corona-Maßnahmen. Es wirkt sommerlich. Autos fahren vorbei, die Straßen sind beleuchtet, ein Straßencafé ist prall gefüllt. Die Stimmung ist ausgelassen. Ich fliege weiter oder werde gezogen. Ich habe jemanden bei mir und meine, dort vorne müssten wir in die Straße einbiegen. Schon sehe ich den alten Wagen meines Ehemaligen und schwebe durch das Wohnzimmerfenster ein. Es liegt einiges auf dem Boden, u. a. zusammengeknäueltes Papier. An der Wand entdecke ich ein bläulich glitzerndes Foto von Linda. Wer ist Linda? Der Ehemalige kommt herein zusammen mit jemand Bestimmten. Ach ja, jetzt fällt es mir wieder ein.... Ich werde gefragt, wie ich hierhergekommen sei, erkläre dass wir träumten und uns auf einer bestimmten Ebene befänden. Ich vergleiche die Räumlichkeiten mit der Erinnerung an mein Wachleben. Es wirkt auf mich hier doch etwas enger. Ich bin im Gespräch und erläutere, dass das mit dem Erinnern eigentlich das Kompliziertere sei und nicht ein Treffen auf der Astralebene. Darüber hinaus werde ich langsam wach, es ist 2:34 Uhr.

Am Vorabend gehörte Titel:

Silent Subliminal: [External Link Removed for Guests]
von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]
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von neowake gehört und geschaut: [External Link Removed for Guests]

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Lucindas Traumerlebnisse

#102

Beitrag von Lucinda »

13.04.2021, sehr klare, deutliche Bilder, insbesondere im Keller-(T)raum

Es handelt sich hierbei um präluzide Träume.

Kohle fürs Hotel

Mit der Bundesbahn geht’s am frühen Abend, es ist Dämmerung, noch ins Hotel. Eigentlich hätte ich nochmal auf die Bank gewollt, um Geld zu holen. Eigentlich ist das gar nicht nötig. Ich zahle ja mit Karte und in der Hosentasche habe ich noch genügend, um die Unterkunft in einer bestimmten Gaststätte zu bezahlen. Die Zugstation, von der aus ich abfahre und der kleine Ort auf einem Berghügel sind mir schon seit meiner Kindheit aus meinen Träumen bekannt. Wie komme ich wohl dorthin? Vermutlich mit dem Bus. Diesmal habe ich doch einen Begleiter bei mir, wir werden vermutlich mit dem Auto fahren. Ob es hier noch so aussieht wie früher im Traum? Kann ich mich noch genau erinnern? Wo ist doch gleich die kleine gemütliche Herberge? Hier an der Ecke der Straße? Es ist schon dunkel, im etwas höher gelegenen Außenbereich steht ein zusammengefalteter Sonnenschirm. Ich höre den Kies unter unseren Füßen knirschen. Wir betreten die Gaststätte, laufen an einem Tresen vorbei, gleich links nebendran ist ein langes, großes Zimmer mit durch Schränke abgetrennten Bereich, links davor eine Liege, nebendran eine Polstergruppe, hinten an der Wand ein Doppelbett. Wie ist das mit der Zimmeraufteilung bzw. mit den Schlafmöglichkeiten? Diesmal teile ich meinen Raum ja mit meinem Begleiter, (siehe unten). Wenn da noch andere Leute dazu kämen, würde es etwas eng werden. Gibt es hier überhaupt noch weitere Zimmer?

Im Keller – aufgeräumt und „leergefegt“

Ich halte mich zusammen mit meinem Sohn im Keller meiner Kindheit auf. Ja, meine Mutter hat hier wohl noch weiteren Platz geschaffen. Genau vor mir an der Wand steht der Schrank meines früheren Partners, sieht jedoch neuwertiger aus und verziert mit Schnörkeln ist er auch, irgendetwas mit rot, rosa und blau. Da dürfen wir nicht dran. Der lackierte, dunkelbeige Holzschrank ist an einer Türe mit einem kleinen Sicherheitsschloss verriegelt. Was wäre, wenn wir hineinschauen täten? Es würde bestimmt bemerkt werden. Aber ich bin daran auch gar nicht interessiert. Was macht der Schrank bei uns?
Na und vielleicht befindet sich daran sogar eine Überwachungskamera witzle ich zu meinem Sohn. - Hier bei uns im Keller, das wäre ja unglaublich.

Ach, meine Mutter trocknet die Wäsche deswegen nun im Heizungsraum. Nur weil sich der Ehemalige jetzt hier breit gemacht hat. Naja, dort ist es ja auch besser für die Wäsche, aber trotzdem….

Das Sonnenlicht scheint von draußen in den Keller. Ein hell-silberfarbenes, schmales, rundes Geländer führt eine Wendetreppe nach oben. Vor mir laufen dunkelhäutige Mädels mit langen, wallenden, lockigen Haaren. Eines mit dunklen, das andere mit hellen Haaren. Wir gehen hier nach oben, wobei ich meinen Sohn darauf aufmerksam mache, dass man mit dem Geländer aufpassen müsse, es könnten sich Schrauben am alten Steinboden lösen. Dabei stelle ich jedoch fest, dass derzeit alles sitzt, so wie es sein sollte. Nun kommen wir an. Kurz erinnert mich das an ein bestimmtes Museum. Das ist doch der Einkaufsmarkt, der mittlerweile größtenteils leergeräumt wurde. Nun ist nur noch im Obergeschoss etwas vorhanden. Wird er vielleicht gänzlich aufgelöst? Die Stimmung ist etwas betrübt, so wie die im Schatten liegende Ausstrahlung des Gebäudes. Es wirkt wie ein Abschied. Eigentlich brauche ich hier doch gar nichts mehr. Man schaut wie aus einem Kellerraum oder einer Lagerhalle runter von einer Brüstung aus. Von der Seite her dringt durch schmale, längliche Oberlichter das Tageslicht von rechts hinein, ansonsten ist hier alles sehr gräulich gehalten. Wie in einem Parkhaus läuft man die breite Bahn ellipsenartig hinab, in der Mitte ist alles offen. Im Erdgeschoss angekommen, fegen vor unseren Füßen die afrikanische Mutter des einen Mädchens und ihre Tochter den Boden. Eigentlich ein Lichtblick, es macht Hoffnung, dass hier das Leben nicht vergessen wurde. Ich will etwas mithelfen und nehme einen Besen in die Hand, obwohl ich doch eigentlich als Gast zum Einkaufen hergekommen bin. Naja, damit der Staub nicht neuerlich verteilt und aufgewirbelt wird, ich möchte nicht einfach achtlos darüber hinweglaufen.

Vorm Schlafengehen gehörter Titel von The Astral Circle: [External Link Removed for Guests]

Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#103

Beitrag von Lucinda »

16.04.2021

Kurze präluzide Momente mit deutlich klaren Bildern:

Anfänglich bin ich unterwegs und ein paar Jugendliche fliegen in der Luft vorbei. Achja, die Sterne, sie werden wie in einem Spiel wie bunte Sterne nach oben gebeamt, das ist eine Art Schussapparat in eine andere Dimension. Komisch wie im Traum, aber irgendwie logisch, damit brauche ich mich jetzt nicht länger zu befassen, einfach wahrnehmen, so so.

In einem Traum befinde ich mich in einer mir unbekannten Wohnung, in der wir wohl noch nicht solange leben. Die Eingangstür steht offen, da wir einen großen Garten haben, auch diese Türe ist geöffnet. Das Haus befindet sich auf einem Hügel. Mitten im Wohnzimmer befindet sich prophylaktisch eine Toilette, die ich gerade aufsuche. Anmerkung: Interessanterweise kann das ja im Traum recht schwierig sein, eine angemessene Toilette zu finden - möglicherweise als Schutz, damit nichts im physischen Leben geschieht. Na, hier musste ich in Wirklichkeit gar nicht, daher klappte das wohl mit der Traumtoilette. :lol:
Auf einmal kam ein mir vom Sehen her bekannter Nachbar hier aus der Straße einfach durch meine Eingangstür einmarschiert mit der Frage, warum ich mein Fenster immer schließe. Ich denke mir, das geht den doch gar nichts an, außerdem stimmt das doch gar nicht. Soll ich es offen lassen, damit er besser schauen kann, was wir hier so tun? Schon marschiert er weiter durch die Gartentür hinaus. Mir fällt ein, dass er durch unser Haus eine Abkürzung nimmt. Soll ich deswegen die Haustür offen stehen lassen? Jetzt nicht mehr, soll er doch einen Umweg über die Straße laufen. Ich überlege, dass ich das meiner Mutter erzählen werde. Das sei ja schon wie in einem Traum, unglaublich. Marschiert einfach bei uns durch die Wohnung, um eine Abkürzung zu nehmen und erwartet noch dazu, dass wir unser Fenster für ihn offen lassen. Das ist ja echt wie in einem Traum, zumal ich auf der Toilette sitze. Unglaublich so etwas! Wo sind denn eigentlich die Katzen? - Ach, die sind in den schönen, großen Garten gelaufen. Dieser ist weiträumig und die Wiese verläuft den Hügel abwärts hin zu einer hellen Gartenlaube. Was machen die Katzen denn dort? Sie haben wohl die Nachbarskatzen entdeckt und tauschen sich jetzt aus. Hoffentlich haben sie kein Geschäft hinterlassen, das könnte Ärger mit dem Nachbarn von eben geben. Und wenn es die Nachbarkatzen wären, würde den das auch nicht interessieren. Ich rufe sie zurück, dass sie wieder ins Haus kommen. Sie flitzen herbei, ich sehe sie ganz klar. Wieso habe ich nicht bemerkt, dass alle draußen sind?
In diesem Moment werde ich vom Kraschpeln einer Katze geweckt.

In einem späteren Traum geht es darum, dass mein erster Freund Nudeln mit Kartoffeln zubereiten möchte, um Leute damit zu bewirten. Das finde ich irgendwie merkwürdig. Es handelt sich dabei doch 2x um grundlegende Nahrungsmittel, das würde mir aber nicht schmecken. Ich hole gerade zwei bunte, hartgekochte Eier aus dem niedrigen Kühlschrank.

Lucinda
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Lucindas Traumerlebnisse

#104

Beitrag von Lucinda »

25.04.2021

Nach einem kurzen Weiterschlafen, ein paar Stunden Putzen und Verpflegung ist jetzt leider doch etwas meiner KT-Erinnerung abhandengekommen.
Erwacht bin ich kurz vor der sonst werktäglichen Aufstehzeit um 5:00 Uhr, ca. 4:48 Uhr. Die Katzen waren schon zuvor seit ca. 4:30 Uhr aktiv.

KT Erwachen

Ich bin mir sicher zuvor schon gewusst zu haben, dass ich träume. Habe mich dennoch gefragt, ob ich einfach so gehen könne, und wenn ich wach wäre, würde ich ja meinem Sohn Bescheid sagen. Im Traum wäre das ja nicht nötig, obwohl mir dabei unwohl war, wollte ihn dennoch im Traum nicht wecken. Das Bild dazu habe ich jedoch vergessen.

Ich finde mich dann am frühen Morgen bei uns gleich in der Nähe wieder hinter zwei Frauen, die ihre Hunde in der Morgendämmerung ausführen. Ich bin hüpfend unterwegs, jeweils nur auf einem Bein, um nicht zu hoch zu springen. Eine der Frauen dreht sich nach mir um. Vielleicht bin ich ihr zu nahe gekommen, ich habe meine Bewegung nicht so ganz unter Kontrolle. Ich halte mich an einer Hecke fest. Obwohl sie sich umschaut, scheint sie mich dennoch nicht zu sehen. Als die Beiden weiterlaufen, springe ich hoch und setze mich auf einen breiten, kräftigen Ast eines Baumes. Mit diesem Schwung hätte ich eigentlich noch höher gekonnt, aber hier fühle ich mich sicherer. Ich bin mir absolut klar, dass ich träume, schaue mir dennoch meine rechte Hand zur Verstärkung mal an, o. k., einzeln verschobene und halb durchsichtige Finger, wahrscheinlich wieder sechs, nein heute sieben Stück. Mir fällt als erstes „f“ ein, was war das nun mit dem Spoiler? Auf jeden Fall konzentriere ich mich auf das Klartraumforum, mal sehen, was sich da ergibt. Andere würden sich vermutlich hinabfallen lassen, um in den Astralkörper zu gelangen. Trotz eindeutigen Wissens, dass es sich hierbei um einen Traum handelt, möchte ich das nicht. Um mich und den Baumstamm herum zieht sich kreisförmig eine schwarze Wand zu – wie eine Stahltür. Ich denke an den Void, mir ist etwas unheimlich. Ein Spalt ist noch offen, und ich kann auf die Kulisse des aktuellen Traums blicken. Vielleicht doch noch ein Bein in den Schlitz stecken? Ich weiß nicht so recht, ob ich das will. In dem Schwarz sehe ich kleine, blitzende, weiße und bunte Funken, oder bilde ich mir das nur ein?
Ich erwache in einem mir unbekannten Zimmer. Mein Sohn schläft. Ich weiß ja, dass ich träume, lasse ihn schlafen und verlasse das Zimmer. Sind wir vielleicht irgendwo zu Besuch untergebracht? Wo sind wir hier? Kann ich ihn wirklich alleine lassen? Vielleicht kann ich mich bloß nicht mehr erinnern nach dem Schlafen? Ich habe doch gerade das mit dem Baum geträumt und von der schwarzen Wand. Aber wir könnten uns dennoch woanders aufhalten, und ich könne dort geträumt haben. Ich sehe mich um, neben dran links muss eine Küche sein. Ich gehe einen schmalen, langen Gang vor, der auf mich wie eine Kindereinrichtung wirkt. Rechts an den Haken hängen lauter kleine Rucksäcke und einzelne Jacken. Alles ist hauptsächlich orangefarben und etwas gelb, sehr auffallend. Also das muss ich mir merken, was sollten wir hier in Wirklichkeit? Aber so sicher kann ich mir trotzdem nicht sein. Als ich durch die, unseren Räumlichkeiten gegenüberliegende Glastür ins Treppenhaus gehen möchte, kommt von hinten eine verärgert wirkende, ca. 50 – 60 jährige Frau mit blond gefärbtem Bubenhaarschnitt auf mich zu. So schnell könne ich hier nicht einfach weg, schließlich sei sie extra wegen uns hierhergekommen. Ich kann mich partout nicht erinnern. Hatte ich eine Beschwerde? Meinen Sohn kann ich mit der Frau doch nicht alleine lassen. Aber ich bin mir wieder sicher, dass ich träume. Sie hält mich von hinten fest, und ich versuche mich ihr zu entreißen. Ich sei eine Erwachsene und sie könne mich nicht hier halten, teile ich ihr mit. Das belächelt sie und interessiere sie nicht, merkt sie an. Das Treppenhaus ist hell und breit, von rechts scheint die Sonne durch die Glasfenster über den beiden nebeneinander liegenden, ebenfalls orangefarbenen Kinderrutschen herein. Weiter vorne befindet sich eine Treppe. Über eine Rutsche möchte ich hinausgelangen, so bin ich schneller. Doch zuvor muss ich mich meiner Verfolgerin entledigen. Andere könnten sich diese im Traum wahrscheinlich einfach wegdenken. Ich versuche sie in eine Kugel zu verwandeln, die ich dann weit wegwerfen wolle. Doch es passiert nichts. Die Frau verwandelt sich nicht in eine Kugel. Ich beeile mich, einfach erst mal raus hier, die Rutsche runter ins Freie, wo die Sonne scheint.
Ich erwache auf einer Couch. Draußen ist es dunkel. Das ist doch bei meiner Mutter zu Hause. Hier steht doch keine Couch, das muss ein Bett sein. Erst einmal durch die Tür hinaus. Ich träume doch. Ich schaue meine rechte Hand an, fünf Finger, ganz normal, nichts Ungewöhnliches. O. k., das hat nichts zu sagen, so etwas kommt schon mal im Traum vor. Ich laufe mit dem Arm voran absichtlich gegen die Türe, um mich dort hindurchzudrücken. Ich spüre einen deutlichen Widerstand. Auch das kommt schon mal im Traum vor, also jetzt rückwärts hindurchfallen lassen. Ich gleite an der Türe ab auf den Boden. Mein Sohn erwacht und fragt, was ich da mache. Ich teile ihm mit, dass ich träume, aber es klappe irgendwie nicht so recht, vielleicht sei ich doch wach. Ich frage ihn, ob wir bei meiner Mutter seien? Mir kommt das schon irgendwie merkwürdig vor. Durch das Fenster werde ich bei diesen Tests ganz bestimmt nicht springen. Gefühlt ist es wie im Traum, aber vielleicht bin ich ja doch wach?

In diesem Moment erwache ich und stelle fest, dass ich dort liege, wo ich seit einiger Zeit schlafe.

Am Vorabend gehörter Titel von Sonic Elevator: [External Link Removed for Guests]

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Lucindas Traumerlebnisse

#105

Beitrag von Lucinda »

15.05.2021

Vorhin - bei einem Nachmittagsschläfchen - hatte ich das Glück - endlich mal wieder aus einer Schlafparalyse von meiner Couch aus ins Zimmer zu blicken. Ich kommunizierte und hörte eine ätherische Person, welche gerade beim Essen war. Nach späterem Erwachen und erneutem Einschlafen, war diese Geistperson immer noch da.

26.05.2021

KT
Uhrzeit im Café

Ich warte in einem rustikalen, abgestuften Café auf meine Familie. Es hat gerade erst geöffnet, und eine weitere weibliche Person lässt sich einen Kaffee kommen. Der Wirt scheint uns gut zu kennen und schneidet mir meine langen Haare. Meine Augenbrauen sind nur noch hälftig vorhanden, stelle ich im Spiegel fest. Ein merkwürdiger Schnitt, ob das so gedacht war? Die Dame beobachtet uns dabei. Ich bekomme von ihr gleichfalls eine Tasse Kaffee angeboten. Ich lehne anfänglich ab wegen der Corona-Zeit. Alle Personen sind ohne Mundschutz, jetzt hier drin jedenfalls. Eigentlich hätte ich doch gerne einen Kaffee und gehe das Risiko ein. Währenddessen blicke ich auf eine runde Uhr, die an der Wand oben hängt. Sie ist in den letzten 10 Minuten gar nicht weitergelaufen, scheint stehen geblieben zu sein. Die Uhrzeit kann zudem gar nicht stimmen, es müsste bereits ca. 10:30 Uhr sein und nicht 7:30 Uhr. Dabei fällt mir ein, dass ich mich gar nicht daran erinnern kann, um wie viel Uhr wir eigentlich verabredet waren und wie spät es denn sein könne. Das ist mir erst einmal unangenehm, dass meine Erinnerung nicht mehr richtig zu funktionieren scheint. Ich frage die Dame nach der Uhrzeit, sie schaut auf ihre Armbanduhr und kann mir das auch nicht genau beantworten. Diese sei ebenfalls stehen geblieben. Das finde ich sehr merkwürdig und erzähle das dem Wirt. Ich komme auf die Idee, meine Finger vorzuzeigen und zu zählen, sage, dass die Traumpersonen dies ebenfalls durchführen sollen. Ich zähle die Finger der Dame vor, sie hat jede Menge mehr als für gewöhnlich. Die Traumpersonen scheinen sich dennoch nicht ihres Zustands bewusst zu werden, obwohl alle Finger zählen. Auch meinen Hinweis, dass alle träumen, nehmen sie zwar zur Kenntnis, doch werden sie nicht klar. Ich will alle nach draußen mitnehmen, jedenfalls fange ich an zu fliegen. Es ist bei uns in der Nähe, ich sehe einen eher trockenen Bachlauf. Beim Abheben erwarte ich schnell an Tempo aufzunehmen, was ich gar nicht möchte. Zwei füllige, dunkelhäutige Jungs hängen an mir, vielleicht Zwillinge? Naja, das bremst das Tempo, hilft vermutlich sogar, obwohl es schwerer ist, an Höhe zu gewinnen. In einem Moment verliere ich die Bildhaftigkeit, als ich eine weibliche Person ebenfalls an meinem Unterschenkel bemerke. Sie scheint mit offenen Augen zu schlafen. Ich erinnere mich daran, mein Bewusstsein zu entspannen, die Bildqualität stabilisiert sich, und ich bleibe im Traum. Ich will ihnen zeigen, was man in einem Klartraum unternehmen kann. Wir überfliegen die Gassen eines kleinen Ortes nahe eines Waldes in den Bergen. Es handelt sich um bunte Fachwerkhäuser. Ich meine, hier gerade schon mehrmals entlang geflogen zu sein, so jedenfalls meine Erinnerung. Diesmal entscheide ich mich für die Erkundung einer anderen Gasse schräg rechts nach oben abzweigend. Die Sonne scheint. Es ist Mittag. An einem weißen Haus mit grauem Kiesbereich als Parkplatz halten wir. Im Innenbereich an einer Art Bar wischt eine junge Kellnerin den braun glänzenden, gebogenen Tresen und verlässt den kleinen Vorraum in einen Speisesaal mit Fensterfront. Gegenüber des halbmondförmigen Tresens befinden sich Glasregale mit gläsernen Dekorationsartikeln wie Figuren und Tieren, die man erwerben kann. Sehr merkwürdig finde ich jedoch, dass direkt davor ein Abgrund ist wie der Einblick mehrere Stockwerke tief wie in ein Warenhaus. So kann man die Kunstwerke gar nicht in die Hand nehmen, ob das Absicht ist?
Ich muss noch mehr geträumt haben und erwache erst später.

Am Vorabend gehörter Titel: [External Link Removed for Guests]

Am Vorvorabend gehörte Subliminals:
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