Lucindas halbbewussten Klarheiten

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Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#151

Beitrag von Lucinda »

15.03.2021

Busticket für Gepäck

Wir steigen in einen sehr leeren Bus, es gibt nur einen weiteren weiblichen Fahrgast weiter hinten. An der nächsten Station wollen wir bereits wieder raus. Es kommt zu einem Wechsel der Einkaufstaschen. Eine Kontrolleurin verlangt nach den Fahrkarten. Das Gepäck kostet jetzt extra und wird nach Gewicht berechnet. Nun ist es so, dass wir vorher die Einkaufstaschen unter uns aufteilten. Gleich werde ich alle übernehmen. Das verhält sich recht kompliziert mit den Tickets, da diese zuvor entsprechend am Automaten ausgewählt wurden. Das kann ja nicht sein, dass ich nun nicht genug bezahlt habe, weil ich ab der nächsten Station alle Taschen mitnehmen werde. Meine Familie hat ja ür das komplette Gepäck bezahlt. Die Kontrolleurin ist recht nett und will uns keine weiteren Tickets verkaufen, bzw. zieht die Zeit so in die Länge, dass sie keine Zeit mehr für die Kontrolle hat. Nach dem Ausstieg suche ich sie, weiß nicht woran ich bin. Sie läuft in eine Garage hinein. Es handelt sich um eine Kfz – Werkstatt. Das gelbe Rolltor ist fast bis zum Boden niedergelassen. Ich weiß gar nicht, wie man sich da durchzwängen kann. Ich halte es für gefährlich, wage es dennoch. Hierbei bewegt es sich automatisch. Über uns befindet sich gleichfalls ein Gestänge, das kranmäßig nach draußen auf die regennasse Einfahrt ragt.
Ich höre von draußen, jemand habe eine Sepsis. Ich meine, es handle sich um die Kontrolleurin. Diese wird sie sich wohl am Rolltor durch eine Verletzung zugezogen haben.

Zeitgleich läuft zwischendurch eine andere Story ab. Ich habe ein Seminar bei einem Familienaufsteller, wir sind jedoch so wenige, dass wir essen gehen wollen. Wir könnten den Aufsteller doch einladen. Mir fällt ein Gericht aus meiner Kindheit ein, das ich in diesem Restaurant gegessen habe: Zürcher Geschnetzeltes mit Spätzle und Erbsen. Vielleicht mag er das ebenso haben?

Ich beobachte dort, wo sich die Szene mit dem Bus abspielte, eine weibliche Person mit blonden, kinnlangen, glatten Haaren, so zwischen 30 und 40 Jahren in einem hellblauen Kostüm mit Rock und einer schwarzen, schmalen Umhängetasche. Ist das etwa die Kontrolleurin? Jedenfalls ist das die zuvor erkrankte Person. Sie hat wohl abgenommen. Währenddessen ist mir nicht ganz klar, ob ich die Person verkörpern werde, habe keine Beziehung zu ihr. Sie ist wieder gesund und fröhlich auf dem Weg zur Arbeit. Sie läuft zügig in Richtung dieser Werkstatt, ich schaue hinterher und frage mich, ob ich gleich in ihren Charakter schlüpfen werde, obwohl sie mir doch unbekannt ist. Unterschwellig merke ich, dass ich träume.

Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#152

Beitrag von Lucinda »

16.03.2021

Flugattacke

Wir kommen mit der Bahn an einer Gegend vorbei, die ich zur Genüge aus anderen Träumen kenne. Eine mir von früher bekannte Jugendliche, die vor dem Wiesenhügel nicht mehr als in die Luft aufblicken kann, sieht nur den Helikopter. Ich beschreibe ihr, was passieren wird, habe dies zuvor gerade erst aus der Teilnehmer-Perspektive selber erlebt – es ist wie ein Film von Bestand. Gleich wird der Helikopter hinter einem Militärlaster herfliegen und diesen attackieren. Das Gelände ist orangebraun und lehmig, hat was von einer Baustelle und einer neu errichteten Autobahntrasse. Einen Panzer gibt es ebenso auf der Fahrbahn.

Stickig auf dem Dachboden

Wir erklimmen über eine alte, weiß bemalte Holzleiter den Dachboden. Wir sind dort zu Besuch und nur Einzelne. Hier soll künftig Sportunterricht stattfinden aufgrund der Corona-Maßnahmen. Der Dachboden wirkt gemütlich, ist mit grauem Teppichboden ausgelegt, seitlich gibt es je ein kleines Dachfenster. Ich finde es für Sport etwas beengt und dies gerade zu den Seiten hin. Dort gibt es gar keinen Standraum mehr wegen der Dachschrägen. Eine leichte Beklemmung beim Atmen macht sich in mir breit, ich finde es erschöpfend. Ich teile mit, dass es mir schwer falle wachzubleiben, dass es wohl an dem engen, stickigen Raum liegen mag. Mir fällt ein: Oder ist es genau umgekehrt? Vielleicht ist es hier so eng, weil ich so müde bin? - Ich sollte lieber draußen im Freien warten. Die alte Holzleiter mit abgeblätterter Farbe hält das vielleicht nicht mehr lange aus. Schon kommt eine ganze Klasse hinauf. Ich denke an die sich biegende Leiter. So groß ist der Raum doch gar nicht. Ich blicke zur Seite. Der Dachboden ist doch größer als ich dachte, hier erstreckt sich ein länglicher Raum mit alten, hellen Holztischen. Das trübe, graue Licht von draußen fällt durch die Dachfenster ein. Vorne steht auf einem Podest eine blondhaarige Lehrerin mit glatten, kinnlangen Haaren. Sie unterrichtet Chemie. Ich vermute, dass sie sich durch mich beim Unterrichten gestört fühlen könnte bzw., dass sie es kritisch beäugt, dass ich meine Schlafdecke dabei habe. Das geht sie doch gar nichts an. Ich will hier raus und gehe wieder zu meiner Gruppe. Also ich bin ja keine ihrer Schüler/innen. Dabei fällt mir ein, glücklicherweise ist das nicht so, und wieso wird es eigentlich als so „selbstverständlich“ angesehen, mit diesen so umgehen zu dürfen als wären sie Sklaven? Ich glaube, manchen ist das gar nicht klar.

Beim Juwelier

Ich betrete ein mir bekanntes Traum-Geschäft in einem Einkaufszentrum. Draußen ist es dunkel, innen warm beleuchtet. Hier war ich im Traum schon öfter, insbesondere in jungen Jahren. Nur aus diesem Grund bin ich eigentlich hier hinein. Ich schaue über die Vitrinen hinweg und entdecke an der Wand auf den Regalen goldfarbene Statuen wie Pferde - als der Inhaber mich fragt, was ich suche. Eigentlich halte ich es nicht für möglich, hier etwas finden zu können. Ich möchte einen rundherum bestückten Ring mit bunten, durchsichtigen Steinen, bekomme einen Goldring mit großen quadratischen Steinen (grün / organge) vom ca. 50 – 60 jährigen Juwelier angeboten, bestimmt wertvoll, aber absolut nicht mein Fall. Im Internet findet man bestimmt modernere, interessantere und günstigerer Sachen. Ich habe doch ein Haustier mit dabei, wo ist es denn? – Ein kleines, weißes Mäuschen. Wird der Juwelier sich darüber beschweren?
Im schmalen Gang hinten im Geschäft – darf ich diesen überhaupt betreten? - nehme ich ein Baby auf, das der Mutter einer ehemaligen Klientin sei. Es handelt sich um einen weißen Teddyhamster, welcher etwas schlaff über meiner Hand hängt. Ich entschuldige mich, weil ich gar nicht weiß, wieso ich dieses „Baby“ einfach genommen habe, es sei automatisch passiert. Die jüngere Frau hat jedoch nichts dagegen und lacht.
Das weiße Mäuschen rennt am Juwelier vorbei. In der Zwischenzeit kommt ein Mann komplett in Schwarz bekleidet durch die Tür. Das ist ein Überfall. Das weiße Mäuschen springt ihn an und kann ihn ablenken, sodass der Juwelier ihn entwaffnet und der Mann den Laden wieder verlässt. Riskant für das weiße Mäuschen. Es hat uns jedoch gerettet. Das kriegt der Juwelier gar nicht mit.
Das kleine weiße Mäuschen kommt zusammen mit einem kleinen weißen Vögelchen. Ist das ebenfalls eins unserer Haustiere?
Weiter hinten im Gang vor einer Palme im Übertopf treffen sie sich zu viert. Das kleine, flatternde, weiße Vögelchen hat ein ebensolches entdeckt. Was sitzt bei dem kleinen weißen Mäuschen? Der kleine, weiße Hamster? Sie unterhalten sich. Es wirkt so nett, sanft und lieblich. Diese sich verbunden fühlende Gruppe, die sich gerade gegenseitig entdeckt hat, kann man doch jetzt nicht voneinander trennen.

Am Vorabend gehörter Titel von Theta Realms: [External Link Removed for Guests]

Anmerkung: Wenn ich hier auf Titel hinweise, dann habe ich diese lediglich auszugsweise gehört und in der Regel nicht komplett.

Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#153

Beitrag von Lucinda »

17.03.2021

Verkehrserlebnisse

Flugscheiben

Ich beobachte durch ein Fenster vier anthrazitfarbene Flugscheiben am blauen Himmel, die in niedriger Höhe fliegen. Sie schweben nebeneinander, bewegen sich, umkreisen sich und stoßen am Ende gegeneinander, geraten ins Trudeln. Das war wohl so nicht geplant.
Gefühlt halte ich mich auf dem gestrigen Gelände der entstehenden Autobahnstrecke in einem Baucontainer auf.

Unterirdische Bahnstation

Ich befinde mich in einer weit unten gelegenen Bahnstation. Ich weiß, dass ich weiter nach vorne laufen muss. Die Bahn fährt an uns vorbei bist zum anderen Ende des Tunnels und ist sehr kurz. Hier hat man wirklich keine Chance den Zug zu kriegen, wenn man nicht weiß, wo er halten wird.

Lauter Besteck in der Hand

Ich suche im vollen Bus einen Stehplatz. Hinter einer sitzenden Frau mit langen, braunen Haaren versuche ich mich zu halten. Sie ist ca. 30 Jahre alt. Ich habe jede Menge Besteck in einer Hand, hauptsächlich Messer und Gabeln. Beim Anfahren verfängt sich das Besteck in den Haaren der Frau. Sie bemerkt das erst nicht und zieht dann ihren Kopf nach vorne, damit sich die Strähnen lösen. Ich frage mich, wieso ich ein Bündel Besteck lose in der Hand halte und dies nicht vorher in die Tasche steckte.

Später treffe ich auf eine mir bekannte Jugendliche und unterhalte mich mit ihr und was sie jetzt so mache. Dabei fällt mir auf, dass ich beruflich endlich etwas anderes machen solle und doch nicht zusätzlich noch in einer Küche Angebote durchführen müsse (nur im Traum).
Auf dem Weg zur Straßenbahn muss ich am Bahnsteig durch einen Eingang durch, die Bahn ist sehr kurz, eher so beengt wie eine Fahrstuhlkabine, aber leer. Der Fahrer will gerade losfahren, als wir die offene Lok durch die Eingangspforte erreicht haben.

Lucinda
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#154

Beitrag von Lucinda »

20.03.2021

Ich besuche in einer Klinik einen älteren Mann, der die Füße von Ärzten abgetrennt bekommen und metallischen Ersatz erhalten hat, mit dem er nun laufen üben solle. Ein Arzt kommt mir aus der Zimmertür entgegen. Gleichfalls habe ich das Gefühl, die Übungen selber ausführen zu müssen und empfindet anstelle des Mannes. Er wurde gerade erst seiner Füße beraubt und soll sofort weiterlaufen.

21.03.2021

Um die Zeit kurz nach Mitternacht hatte ich ein beginnendes AKE-Erlebnis. Ich sah durch die geschlossenen Augen ins Zimmer. Hinter mir war jemand. Gleichzeitig träumte ich, dass mein Sohn durchs Zimmer lief. Ich hörte auch eine männliche Stimme, die mit mir sprach und Worte eines alten Liedes (wie "oh no babe") dabei verwendete. Es war eine unheimliche Stimmung. Ich redete mit meinem Sohn, ob ich im Traum geschrien hätte, gleichzeitig gab ich so eine Art hilferufender Laute von mir. Irgendwie schien es wie eine Überlappung von AKE - Beginn, (die unheimliche Stimmung, leichtes Vibrieren und das Körpergefühl, Abhebung eines Arms), gleichzeitig träumte ich und beobachtete das Ganze gedanklich von außen. Als der Mann näher kam, wehrte ich mich, vielleicht wollte er mir bei der AKE helfen? lol
Irgendwie hinterließ er einen bestimmenden Eindruck, und ich gab abwehrende Laute von mir und sträubte mich. Danach war ich wohl wach. Also es war nur teilweise gruselig, es war dennoch spannend und interessant zu gleich.

Um 00:34 Uhr wurde ich nochmal geweckt, da war abermals diese männliche "Präsenz" als Weckimpuls, ist mir wieder eingefallen.

Später hatte ich noch einen Traum, in dem mein Sohn wiederum durchs dunkle Zimmer lief, so, wir stünden jetzt um 4:00 Uhr auf, damit wir das schon mal für die Sommerzeit trainierten. Das hielt ich durchaus für möglich. Er marschierte in sein Zimmer. Ich bin dann im Traum verärgert aufgesprungen, weil wir nicht mal sonntags ausschlafen könnten.
Danach war ich erst mal wach, ich glaube, es war so 3:25 Uhr.

In den letzten Tagen habe ich wieder deutlich mehr und länger geträumt, jedoch nichts notiert. Bis ich dann Gelegenheit dazu gehabt hatte, war es inhaltlich größtenteils bereits wieder "verflogen", selbst Gefühle dazu waren bereits vom Alltag überlagert.

25.03.2021

Ein recht interessantes Erlebnis hatte ich vor Kurzem und befand mich in einem eindrucksmäßig mitteralterlichen Dorf. Es handelte sich um eine Straße mit schwarzen Kopfsteinpflastern, rechts und links freundlich wirkende alte Häuser mit Spitzdach, Fachwerkhäuser in Weiß aber auch ohne Fachwerk in Gelb. Ich träumte von meinem ersten, langjährigen Freund und seiner im Traum mir unbekannten jetzigen Partnerin. Das interessierte mich da allerdings gar nicht sonderlich. Ich war von der Umgebung und den hohen Bäumen hinter den Häusern sehr fasziniert. Es war überaus klar, sodass ich mir dadurch des Traumes bewusst wurde und die Zeit zum Schauen auskosten wollte. Mehr weiß ich nun allerdings nicht mehr.

27.03.2021

Es ist 5:00 Uhr, der Wecker hat "gerufen". Dennoch schlafe ich kurz wieder ein.

Ich sitze mit meinem Sohn im Freien an einer verkehrsreichen Straße unter einer Brücke an einer S-Bahn-Station. Er wird sich gleich mit seinem Freund treffen, um in die Schule zu gehen. Als er aufsteht, kommt ein Mädchen mit glatten, langen, blonden Haaren auf ihn zu, fängt ihn ab und zieht ihn an einen Tisch weiter vorne an einer Straßeneinfahrt. Er sitzt mit dem Rücken zu mir. Ich habe den Eindruck, dass das Mädchen etwas mit seinem Freund zu tun hat, der anscheinend schon vor zur Schule gelaufen ist, da es Zeit wird. Mein Sohn verweist wohl darauf, dass da hinten seine Mutter am Tisch sitze. Die junge Frau starrt mich an, ich kann genau ihr Gesicht erkennen, sie verzieht ihren Mund zu einem künstlich aufgesetzten Lächeln und wirkt aggressiv. Sie hält meinen Sohn am Arm fest und will wohl fordern, dass er ihr Geld gäbe, das letztlich von mir stamme, weil sie dringend etwas brauche. Ich höre dabei deutlich eine rhythmisch nervöse, abwärts führende Musik.
Mit einem unguten Gefühl erwache ich.

Am Vorabend u. a. gehörter Titel: Von Lovemotives Meditation Music: [External Link Removed for Guests]

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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#155

Beitrag von Lucinda »

28.04.2021

Einschränkungen

Am Vorabend bin ich erst um 22:30 Uhr zum Schlafen gekommen und habe mindestens nochmal eine halbe Stunde gebraucht, da ich noch ziemlich wach war. In der Tat habe ich bis 4:45 Uhr durchgeschlafen und zuvor länger geträumt.

Ich lege meine Bettwäsche ins offene Fenster. Als ich mich entferne, fällt diese nach unten und eine Nachbarin erschrickt als eine Gruppe Personen aus dem Haus kommt. Glücklicherweise wurde sie nicht getroffen. vielleicht denken sie ja, mein Sohn habe ein Kissen geworfen, dann bin ich da raus und es gibt keinen Ärger. Ich stand ja auch gar nicht dort am Fenster. In Gedanken erzähle ich es meinem Sohn, was mir da passiert ist. Die Decken sind einfach hinausgefallen. (Anmerkung: Ich lege das Bettzeug in Wirklichkeit nicht ins Fenster.)

Ich bin in der Rolle einer mir unbekannten Person wie als neutraler Darsteller. Ich sage einer pummeligen, kleinen Jugendlichen mit multiplen Einschränkungen (Genanomalien), dass sie meine beste Freundin sei und umarme sie, als sie gerade zur Tür raus geht. Sie freut sich darüber. Ich wundere mich, dass ich sie so mag, und wir wohl so eng befreundet sind. Gleichfalls bin ich als Ich dem gegenüber kritisch, lasse mich dennoch darauf ein, so empfinden zu können - rein geistig, nur freundschaftlich.
Das mit der Bettwäsche muss passiert sein als ich meiner Traumfreundin hinterherlief, in dem Moment als sie den Raum verließ.

Später stelle ich fest, dass es sich bei meiner Traumfreundin nun um einen ca. 30 - 40 jährigen körperlich eingeschränkten, jedoch geistig klaren Mann zu handeln scheint. Er ist ebenso klein, rundlich, mit langen, welligen, braunen Haaren. Mir ist klar, er ist für die technischen Dinge wie Elektronik zuständig. Vielleicht ist das der Partner der jungen Frau? Mit den Einschränkungen sind sicher Rückratverkrümmungen verbunden. Ich stelle mir vor wie beide unter ihrer Kleidung verbogen sein könnten. Dabei fallen mir meine eigenen Verschleißerscheinungen ein. - Irgendwie ganz absonderlich der Traum. Ich vermute eine Art Offenlegung bzw. Zusammenhang.

Desweiteren träume ich im Zusammenhang mit diesem Mann, dass wir aufgrund der eingeschränkten Lieferketten (durch Corona) im Supermarkt einkaufen. Es gibt reichlich trockene, leicht angebrannte, alte Brötchen in Massen zu kaufen, sonst jedoch wohl nur noch einzelne Produkte. Von den Brötchen dürfe man sich so viel nehmen wie man wolle, offenbar damit die Leute genug zu essen haben.

Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#156

Beitrag von Lucinda »

02.05.2021

Grenzen ziehen

Die Nachbarn neben uns sind zurückgekehrt. Die Abtrennung zur Wohnung war nur ein alter Holzschultisch. Ich habe als Sichtschutz ein Flipchart darauf gestellt. Die Nachbarin benötigte noch Stühle und marschierte durch unsere offene Zimmertüre, um sich bei uns zwei Stühle zu nehmen. Zuvor überlegte ich, was ich ihr geben könne. Sie nahm sich die Stühle jedoch ungefragt mit aller Selbstverständlichkeit von einem Schultisch weg. Danach fragte ich mich, ob ich mir diese in ihrer Abwesenheit aus ihrer Wohnung geliehen haben könnte. Gab es Gemeinsambesitz?

Ich vermute, dass es damit zu tun haben könnte, dass sich unsere Nachbarn Gartenstühle teilen.

Gleichfalls prägte sich mir das Wort "Vertretungsplan" ein.
Dieses Wort lässt sich noch auf ganz andere Weise verstehen: Als Plan zur Vertretung.

03.05.2021

Wendekreis

Ich sehe ein größeres Motorboot (Yacht) auf dem sonnenbeschienen, ruhigen Meer. Ich halte mich im Esszimmer meiner Mutter auf und erzähle ihr vom Wendekreis. Es geht um ein Boot, das nicht den genauen Zielpunkt im Wasser erreicht habe, möglicherweise handelt es sich um eine Nachrichtensendung. Ich freue mich, dass mir Zusammenhänge zwischen anderen beweglichen Objekten einfällt. Bei Schiffen, Flugzeugen und Pferden sei es ganz genauso, der Zielpunkt müsse umfahren werden, um angepeilt werden zu können, das Heck umkreise das Zentrum in weiterer Entfernung, um ins Ziel zu gelangen.

Waffenausgabe

Ich sehe einen US-amerikanischen Stützpunkt mit Gefängnis. In den Nachrichten wurde mitgeteilt, dass es hier eine freie Waffenausgabe an alle Menschen gäbe. Hier hält ein General (Maschinen)gewehre hoch. Ich wundere mich darüber und denke mir, dass das in Deutschland doch gar nicht zulässig sei, selbst wenn es die Amerikaner gestatteten. Ich sehe in einen kleinen, engen Raum mit gelblich beigen Wänden und halte es für das Büro eines ehemaligen Gefängnisses. Hier findet die Waffenausgabe statt. Ich stelle mir vor, welche Personen hierher als erstes kommen werden und sehe meiner Ansicht nach einen ehemaligen klassischen Gefängnisinsassen, groß, kräftig, männlich, schwitzend. Man müsse mit der zur Faust geballten Hand dem Waffengeber (General oder ähnlichem) gegen seine ebenso zur Faust geballten Hand schräg nach oben schlagen - vor der Übergabe der Waffen. Hier wird beispielhaft ein braunes Gewehr mit schwarzer Schlaufe zum Überhängen einem bulligen Typen übergeben.
Ein Pferd macht es mit seiner Nase zusammen mit dem Major General vor, was alle belustigt. Dies wird noch 2x wiederholt, damit man wisse, wie das auszusehen habe und richtig gehe. Vermutlich ebenso eine Inszenierung fürs Fernsehen.

Wieder jung

Ich suche einen kranken Kater, ob dieser noch lebe. Er müsse unter dem Sofa sein, es riecht so merkwürdig, vielleicht sind ja nur noch seine Knochen vorhanden und er liegt schon länger dort. Ein Eichhörnchen kommt durchs Zimmer gehüpft. Dass wir auch ein Eichhörnchen als Haustier haben, wusste ich noch gar nicht, unterschwellig fällt mir ein, im Traum sei alles möglich, vermutlich eine Verwechslung, dass mir ein Eichhörnchen gezeigt werde oder irre ich mich und dachte, es sei eine Katze? O. k. hier im Traum ist es ein Eichhörnchen. Überrascht und froh stelle ich fest, dass der Kater unter dem Sofa hervorkommt und noch sehr jung und kleiner wirkt. Also gar nicht krank und alt, und seine Erscheinung rührte wohl daher, dass er innerlich noch jung war und dadurch wieder fit ist.

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