Lucindas halbbewussten Klarheiten

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Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#61

Beitrag von Lucinda »

30.03.2020

Energetische Veränderungen?

Ich bin mit meiner Familie in einem Möbelgeschäft und an Kissen interessiert. Hier gibt es allerlei Dekorationsartikel. Meine Mutter spricht eine Verkäuferin an, die uns quadratische Sofa-Kissen zeigt. Mit: "Ja, natürlich, haben wir so etwas", überreicht sie mir ein Samtiges, Rosafarbenes mit einem Aufdruck eines weißen Einhorns? Ich finde das zwar etwas "kindisch", jedoch gefällt mir das feste, jedoch weiche Kissen. Vielleicht gibt es noch ein Grünes für meinen Sohn? Eigentlich bin ich von den anderen interessanten, bunt strahlenden Glasartikeln überwältigt, die ich mir näher anschauen möchte. Leider komme ich nicht mehr dazu, und wir verlassen das Geschäft. Die Zeit drängt mal wieder.

Beruflich gibt es etwas Ungeklärtes, das ein gewisses Spannungsgefühl hervorruft. Ein neuer, mir unbekannter, älterer Klient steht in der Warteschleife, der Hilfe nötig hätte und auch gerne möchte. Dennoch bin ich noch belegt mit einer Klientin, die mich gar nicht mehr so recht bräuchte und selbständig sein möchte, jedoch wird es von mir so gefordert. Ein für diesen Klienten vorgesehener Kollege entfällt. Es macht mich leicht traurig, da dieser Klient wartet und Hoffnung hat. Was wäre besser – die neue Herausforderung oder gleichbleibender Alltagstrott mit einem gewissen Ärger und bestehender Ungewissheit?
Während ich mit meiner Klientin über einen großen Platz, der von Gebäuden umzäunt ist, in der Sonne unterwegs bin und gleichzeitig an den wartenden, mir unbekannten Klienten denke, lande ich in einer privaten, mir unbekannten Situation.

Im Schatten gibt es an der Gebäudewand zwei längliche Tische. Ein paar Herren halten sich dort auf, ich ebenso, alleine an dem hinteren Tisch. Gegenüber in der Sonne steht ein gewöhnlicher, rechteckiger Tisch, an dem sich ein großer, kräftiger, blondhaariger Mann befindet, mit dem ich anscheinend eine private Beziehung unterhalte bzw. eher unterhalten habe. Es stellt sich heraus, dass er auf Reisen gehen wird, was ich schon erwartete, anscheinend auf Beziehungsreisen. Es ist unklar, wie es weiter gehen wird, viel Unpersönliches ist dabei. Vielleicht bin ich sogar froh, dass es so geschieht, dennoch ist da ein gewisser Groll, den ich mir nicht unter den anderen Leuten anmerken lassen möchte.

Ich trage bzw. halte die ganze Zeit einen Klumpen in meiner Hand. Wollte ich ihn entsorgen? Eigentlich ist es etwas Sanftes, Liebevolles, der „Klumpen“ besteht aus Bienenwaben. Er ist leicht klebrig, aber zu schade, um ihn wegzuwerfen. Oder hatte ich vor, ihn diesem Mann zu offenbaren? Damit hätte ich mich in aller Öffentlichkeit lächerlich gemacht. Ich halte ihn erst einmal weiter in meiner Hand. Als der Mann sich von seinem Kollegen verabschiedet, ohne mich zu beachten, mein Geschenk, ein kleines Buch, achtlos auf dem Tisch liegen lässt, hole ich es mir wieder, bevor es im Müll landet.
Ich werde dabei von seinen Kollegen gemustert, wie ich mich wohl verhalten werde. Ich werde nicht auf ihre negativen Erwartungen eingehen und mir nichts anmerken lassen.

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Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#62

Beitrag von Lucinda »

31.03.2020

1) Sturm im Nebenzimmer / AKE im Traum

Wir haben viele Besucher im dämmrig beleuchteten Wohnzimmer, welches von der einen Seite direkt in den Garten führt, gegenüberliegend steht eine Schrankwand mit Regalen, durch die man durchschauen kann. Der Couchtisch ist von drei Sofas umsäumt. Die männlichen Besucher überwiegen. Es findet eine Besprechung statt. Soll hier ein Film gedreht werden?

Nachdem die Besucher fort sind, wollen wir schlafen gehen.
Es ist weiterhin dämmriges Licht. Der windige Kater rast ins hell beleuchtete Nebenzimmer. Ich lehne die Tür hinter ihm an, warum eigentlich? Ist das Fenster offen? Dann gibt es einen Tumult? – Mit einer anderen Katze? Ich höre ein Rauschen. – Ich öffne schnell wieder die Türe, allerdings nun nach außen. Eine Druckwelle schleudert mir die Türe entgegen und wirft mich nach hinten. Gleichzeitig bemerke ich eine Kapuze an meinem Sweat-Shirt, die sich rasant über Mund und Nase zuzieht, so dass um mich herum alles schwarz und der Bildausschnitt immer kleiner wird. Ich werde nach hinten gesogen. Ich erschrecke, mir wird bewusst, dass es sich um eine Astralerfahrung im Traum handeln werde. Dennoch, ich rufe im Traum laut: „Hilfe!“, was ich ebenfalls im Wachleben tue und mich dadurch aus dem Erlebnis hinauskatapultiere.
Zu spät ist mir bewusst geworden, dass ich anscheinend zeitgleich mit dem Traum eine Astralerfahrung hatte und die Trauminterpretation wohl daher rührte.

2) Ägyptische Traumaugen

Ich halte mich in der Wohnung meines früheren Partners auf. Anscheinend sind wir wieder zusammen, worüber wir uns beide wundern, aber nichts dagegen spricht. Ich rede mit ihm über seine Tochter, dass diese von ihrer Freundin ja Türkisch lernen könne. Er meint, dass es sich um Kurdisch handle. Na gut, o. k. Wir meinen noch Zeit zum Schlafen zu haben. Doch ich stelle fest, dass es bereits 8:35 Uhr ist, schon fast Viertel vor Neun. Er muss los, ich ebenso.
In einem Rollstuhl fahre ich die Straße entlang. In einer Gaststätte wollen wir uns später wieder treffen. Dort sitzen schon einige seiner Kumpels auf einer hellen Holzbank in einer Ecke am Eingang. Die Gaststätte ist kompakt, rustikal und gemütlich. Mir fällt auf, dass hier die meisten Leute Camembert-Brote essen. Ich möchte jetzt jedoch kein Camembert-Brot, zudem scheint mir der Käse viel zu weich zu sein. Meine Mutter möchte mir dennoch ein Camembert-Brot bestellen, was mich ärgerlich macht, da ich es doch gerade sagte, dass ich keins wolle. Ich sehe mich in der vollen Gaststätte um und laufe Richtung Fenster.
Nach einem kurzen Gespräch mit dem Gastwirt hinter dem Tresen, zeigt mir dieser den schmalen Flur, hinter einem Vorhang, wo ich mich spiegeln könne. Unterschwellig ist mir klar, dass ich träume, wie ich wohl aussehen werde. Wenn ich normal aussehe, träume ich vielleicht nicht. Anscheinend handelt es sich um mich, wie ich mich derzeit im Traum wahrnehme. Meine Augen sind ganz anders. Anscheinend träume ich, die schlitzförmigen Pupillen sind geschlossen, wie als würde ich schlafen. Die Augen sind interessant gemustert, gezackt mit Hellblau, unten am weißen Augapfel sind zwei ägyptische Figuren in Hellbeige und Rosa zu erkennen. Das müssen ägyptische Gottheiten sein. Meine runden Pupillen öffnen sich langsam, die grüne Iris ist zu erkennen. Aufpassen, das ist ein Hinweis, dass ich wach werde. Vielleicht kann ich mental wieder zu Ruhe finden, so dass sich die Pupillen wieder schließen, ein Zeichen dafür, dass ich weiterträume. Es gelingt mir. Ich kann mich im Traum halten und möchte das dem Wirt zeigen – das mit meinen Augen, dass ich daran erkennen kann, dass ich schlafe. Kurz daraufhin öffnen sich leider die Pupillen vollständig, eine grüne Iris wird sichtbar – und ich bin wach.

3) Bergbahn zum Seniorentreff

In einer offenen Bergbahn fahren wir einen steilen Hügel entlang von Wiesen hinauf. Beim Festhalten an der Vorderlehne greife ich aus Versehen leicht in eine lange blonde Strähne einer Dame vor mir, welche nicht sehr damenhaft, sondern schroff und abfällig darauf reagiert. Sie dreht sich brüsk um und schimpft mir direkt ins Gesicht. Ich habe mich gerade bereits entschuldigt. Sie nimmt es jedoch sehr persönlich. Ich scheine sie zu kennen. Auf der rechten Seite kommen wir an einer mit einer Zeltplane überdachten Sonnenterrasse vorbei. Hier pausieren Seniorinnen auf einer Zwischenstation. Eine etwas Fülligere mit silbergrauen Haaren kommt mir bekannt vor. Sie erzählt gerade über Männer und einen Ehemaligen, mit dem sie nun wieder zusammen sei. Es sei ihr wurscht, was da war. Es wirkt, als brüskiere sie sich darüber und nehme die Beziehung selbst auch nicht als so ernst. Ich wüsste gerade, was meine Mutter über diese Dame mit den vielen Männerbeziehungen denken würde – darüber, wie sich diese ältere Dame da präsentiere. – Im wachen Leben kommt sie mir allerdings nicht bekannt vor.

4) Welcher Wochentag ist am 3. November?

Mein früherer Chef möchte noch ein Abschlussgespräch mit mir vereinbaren, da ich ebenso noch Klärungsbedarf habe. Den Termin kann ich dann gar nicht mehr abrechnen. Will ich vielleicht dort wieder anfangen? – Nein, diese Idee gleich mal verwerfen.
Er ist bei uns zu Hause zu Besuch. Es handelt sich dabei um ein dörfliches, kleines, mehrstöckiges Haus. Sein Vorschlag ist der 3. November. Ich frage ihn: „Welcher Wochentag ist das denn?“ – Allerdings weiß ich noch nicht, ob ich bis dahin beruflich vielleicht eingespannt werde. Ich suche meinen Taschenkalender. – Alles vollgeschrieben, das muss der von letztem Jahr sein. Da gibt es doch immer ein paar Seiten für das Folgejahr. – 2019. Das muss der Kalender von 2018 sein. Welches Jahr haben wir überhaupt? – Es ist doch 2020. Der Termin ist erst im November, das ist ja noch lange hin. Vielleicht sollte ich doch den Kalender von 2019 suchen, November war doch erst letztes Jahr. Ach ja – den von 2019 suche ich ja gerade, um hinten nach 2020 zu schauen. Mir ist das unangenehm, dass ich meinen ehemaligen Chef so lange warten lassen muss, um herauszufinden, welcher Wochentag der 3. November ist. Vielleicht lässt sich das errechnen mit dem Kalender von 2018, ich finde partout den 3. November nicht. Der Kalender ist so voll geschrieben. Dieses Jahr, 2020 ist doch ein Schaltjahr. Oder ist der 3. November nun doch im Jahr 2019? In welchem Jahr soll der Termin nun stattfinden, das ist mir aber unangenehm. Ich rufe meine Oma, die sich im Obergeschoss, unter dem Dach befindet. Ich laufe die Treppe hinaus, unter einem Spitzdach hat sie eine Kommode stehen. Hier sollte ein aktueller Kalender zu finden sein. Sie zeigt mir welche, zwei Stück. Sie sind beide in anderer Sprache, einer evtl. in Russisch. Ich frage sie ärgerlich, welche Monate das denn seien. Ich könne das nicht lesen. Ich versuche die Sprache des anderen Kalenders zu lesen, ist das Französisch – das müsst ich doch lesen können und rätsle weiterhin. Meine Oma kennt sich damit auch nicht aus. Mein Chef steht nebendran. Ich will mich nicht blamieren, dass ich die Sprache nicht lesen kann. Ich frage ihn nochmals, ob er nicht wisse, welcher Tag der 3. November sei, was er mir jedoch nach wie vor nicht beantworten kann. Ich verstehe gar nicht, das müsst doch ebenso in seinem Interesse sein. Er hat doch einen Kalender in der Hand, doch da stehen wohl keine Wochentage drin.
Anmerkung: Um mir die Trauminhalte zu merken, habe ich mir diese nach jedem Traum nochmals in Erinnerung gerufen. Mit dem jeweiligen Erwachen schienen sie größtenteils fast gänzlich verschwunden zu sein und ließen sich erst nach einigen Momenten, u. a. nach kurzem Aufstehen und Wiederhinlegen, abrufen.

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#63

Beitrag von Lucinda »

01.04.2020

Unterricht trotz Schulschließungen?

1) Mein Sohn und ich sind gemeinsam an einer Schule. Wir treffen uns durch Zufall dort, da wir beide unabhängig voneinander hierher bestellt wurden. Er habe Ordnungsdienst vor dem Unterricht. Es ist doch schulfrei, ich wundere mich über seine stete Zuverlässigkeit, selbst, wenn es nicht angebracht ist. Nun habe er 2 Std. Unterricht, die jedoch ebenso entfallen. Ich sehe den Lehrer, den er sucht, jedoch in einem Lehrerzimmer. Mein Sohn hat dann wohl zwei Freistunden.
Wir besteige derzeit mit anderen Erwachsenen eine steile Wendeltreppe aus alten Steinstufen in einem grauen Treppenhaus unters Dach. Die oberste Stufe besteht aus rutschigen Spielkarten, die ich zurecht schieben muss, damit man hier ankommen kann. Die Treppe führt jedoch einfach nur aufwärts unter die Decke. Ich frage mich, wofür das gut sein soll.
Später treffe ich meinen Sohn vor besagtem Lehrerzimmer wieder. Er kommt gerade aus einem Unterrichtsraum. Mir ist bekannt geworden, dass Jugendliche in einem anderen Klassenzimmer unsere Katzen drangsalierten. Daher bin ich auf dem Weg ins Sekretariat, um Näheres zu erfahren.
Wieder im Freien unter einer ruhigen Autobahnbrücke im Grünen sehe ich, dass mein Sohn ein Bild gebastelt hat. Es handelt sich um eine Landschaft mit Bäumen, Feldern und Häusern. Die Einzelbilder hat er selber gemalt und aufgeklebt auf ein großes, grünes Plakat. Das erste Bild wird vor meinen Augen mit einer schwarzen Schattierung mit Wachsmalkreiden überzogen, was mir nicht gefällt. Soll das die Nacht oder Regenwetter symbolisieren? Anschließend wird aus dem Einzelbild herausgezoomt auf das Gesamtkunstwerk. Jedes Bild für sich beinhaltet individuelle Lebendigkeit und bewegt sich unabhängig für sich allein auf der Grundlage. Ich bin begeistert von dem Gesamtkunstwerk, das mir zuvor als solches gar nicht auffiel. Ich schreibe dazu noch etwas in Schreibschrift und vergesse dabei ein „t“, das ich nachträglich einfügen möchte.

2) Gebadete Katze?

Ich möchte gerade duschen, bin noch voll bekleidet. Da kommt mein Sohn ins Bad und wäscht ein Baby in meinem Badewasser. Es wirkt auf mich, als habe es zu viel Wasser geschluckt. Ich befürchte, es könne bewusstlos sein, dabei hatte er es doch gar nicht untergetaucht. Es sieht aus wie eine labbrige Puppe. Nun muss ich mit Kleidung ins Wasser steigen, um nach dem Baby oder Kleinkind zu schauen, das er dort immer noch hinein hält. Weiterhin etwas irritiert sitzen wir später mit dem getrockneten, blondhaarigen Lebewesen, (Mischung aus Mensch und Katze), auf einem flauschigen Teppich. War es nun ernst oder glücklicherweise doch nicht?

3) Bahnverkehr eingestellt, Busse nutzen in beide Richtungen dieselbe Fahrbahn

Wir fahren mit einem Linienbus in die City. Der U-Bahnverkehr wurde eingestellt. Die Straßen sind frei aufgrund der Ausgangssperren. Der Bus brettert über eine sonst viel befahrene, große Kreuzung, von der rechten Seite nun in den Gegenverkehr auf die linke Seite hinein. Hier stehen Polizeifahrzeuge zur Kontrolle und Polizisten laufen umher. Jedoch stört keinen außer den Fahrgästen die stark überhöhte Geschwindigkeit des Linienbusses. Die Polizisten unterhalten sich weiterhin gut gelaunt und lassen den Fahrer gewähren. So rast er weiter am Fußgängerweg der linken Seite an einer Haltestelle vorbei, die ebenso von den Bussen stadtauswärts angefahren wird.
In der City selbst laufen die zwar wenigen Leute, jedoch zu dicht zusammen, so dass ich mich frage, wie man da denn mit dem Mindestabstand von 1,5 m andere Passanten überhaupt überholen können solle, wenn sie nebeneinander gehen. Das kostet dann wohl künftig Gebühren, wenn man nicht ordnungsgemäß im Schleichtempo hinterhertrottet.

4) Weihnachten mit Altkleidern und Frühlingsblümchen

Meine Oma bekommt von meiner Mutter blaue, samtige Kleidung geschenkt. Ich stelle fest, dass es sich dabei doch um unbenutzte Kleidung aus meiner Jugend handelt. Ich finde es etwas merkwürdig, dass meine Mutter meiner Oma abgelegte Kleidung von mir aus dem Keller zu Weihnachten schenkt. Das ist so gar nicht ihre Art. Mir wird dabei bewusst, dass ich selber noch nicht einmal Geschenke besorgt habe. Die Geschäfte haben ja auch geschlossen.
Meine Oma gibt mir meine Kleidungsstücke bestimmt zurück. Habe ich nicht noch etwas aus goldenem Samt? Ich wusste doch, dass da noch etwas im Keller sein musste. Wieso hat mir meine Mutter das verschwiegen?
Wir sitzen mit anderen Gästen im Esszimmer meiner Mutter und haben Bratkartoffeln mit weißen Frühlingsblümchen vor uns. Ich bin erstaunt, dass man diese essen kann. Meine Tischnachbarin unterhält sich mit ihrem Partner und verspeist die Dekoration mit aller Selbstverständlichkeit. Die Bratkartoffeln möchte ich auch gar nicht. Die Blümchen schmecken wie leichter, frischer und knackiger Salat.

5) Hausaufgaben im Sanitätsgeschäft

In einer weiteren Szene unterhalte ich mich mit mir unbekannten Kolleginnen und einem Kollegen in einem Geschäftsraum, (Laden mit bodenlagen Ausstellungsfenstern), in dem es in zwei Kabinen mit beigem, plüschigem Bezug gepolsterte Toiletten gibt und nebenan in einer Ecke eine gemütliche Sitzgruppe und einen Bücherschrank aus Holz. Wir sprechen über Hausaufgaben, die wir erledigen sollten.
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#64

Beitrag von Lucinda »

02.04.2020

Mein Nachbar über mir räumt mal wieder ab 22.00 Uhr durchgängig, schlägt und kugelt Flaschen auf den Boden. Gegen 23:00 Uhr oder 23:30 Uhr ist er wohl erst einmal fertig, um 1:30 Uhr rennt er neuerlich durch die Wohnung. :shock:

Steve Huff & Sponge Bob

Eigentlich habe ich etwas Interessantes geträumt, leider ist die Erinnerung nur spärlich:
Steve Huff startet ein Remote Viewing Experiment. Es gehe um einen Ort in Mexiko. Ich frage mich, ob ich mich verhört habe, vielleicht handle es sich um Texas.
Ich finde heraus, dass die Farbe Gold eine Rolle spiele. Geht es um Goldgräber?
Spongebob erscheint in einer Geschichte vor mir. Handelt es sich vielleicht doch um Texas und nicht um Mexiko? – Sandy kommt doch aus Texas.

03.04.2020

1) Cornflakes im Mäppchen

Ich bin beruflich tätig und denke über bestimmte Wochentage nach, an denen Teamsitzungen stattfinden. Es geht dabei jedoch um einen Arbeitgeber, für den ich nicht mehr tätig bin.
Ich bin mit meinen Eltern unterwegs, mein Vater will mich zu einer Sitzung meines früheren Arbeitgebers fahren. Ich weiß jedoch nicht genau, wo diese stattfindet. Die Sitzung könnte an zwei verschiedenen Orten sein, einen Ort fahren wir an. Dort ist sie nicht. Ich möchte an einer bestimmten Straßenbahnhaltestelle aussteigen. Meine Mutter kommt mit, da sie in die City fahren will.
Ich esse während der Wartezeit ein Stückchen. Eine nette, gepflegte Frau spricht mich an der Station an, dass sie dabei ebenfalls Appetit bekomme. Ich gebe ihr mein Mäppchen, dass sie sich etwas aussuche. Ich meine, noch weitere Stückchen dabei haben zu müssen. Sie findet jedoch keins. Ich schaue nach. In dem dunkelblauen Mäppchen mit orange-beiger Einfassung entdecke ich nur sorgsam einsortierte Cornflakes und bei weiterem Aufklappen kleine Kräppel. Sie solle sich dennoch etwas nehmen, was sie aber nicht möchte.

2) Hexenhäuschen und Raubvögel

Ich laufe mit meinem Sohn einen Gartenweg bei uns entlang. Dabei schaue ich links in ein Haus, in dem ich vor längerer Zeit im Traum einmal Räumlichkeiten zum Mieten angeboten bekommen habe. Mein Umzugswunsch bewegt mich in Träumen seit langer Zeit noch mehr als im Wachleben. Eigentlich gefiel mir die etwas kleine, dennoch luxuriös wirkende Wohnung ganz gut. Nur das Haus war für zwei Mietparteien, und man hatte quasi nicht so viel Eigenraum, man lebte mit den Nachbarn zusammen. Diesmal lief ich an der anderen Seite vorbei, wobei es sich um eine Vermischung zweier verschiedener Häuser handeln muss, die sich in Wirklichkeit gegenüber liegen. Ebenso wohnt dort jemand anderes als im Traum. Ich stelle fest, dass die Fenster des Obergeschosses quasi im Keller liegen. Beim Vorbeigehen unter herbstlichen Laubbäumen sehe ich links auf dem Boden zwei schmale, längliche, rechteckige Fenster. Dabei müsste dies das Obergeschoss sein. Das bemerkte ich damals gar nicht. Da bin ich aber froh, dass ich dort nicht einzog. Eigentlich sollte es sich hierbei um einen Abstellraum handeln, der mir als Wohnraum vermietet worden wäre. Ich schaue nun in ein großes Fenster im ersten Stock. Dort stehen auf einem Holztisch Tapetenrollen, Farbtöpfe und allerhand andere Dinge wie Bretter, ein einfacher Schrank an der Wand, etc.
Ich kenne die Gegend, die zugleich der Ort ist, an dem ich aufgewachsen bin, links sind weitere Reihenhäuser, jedoch etwas schmal, aber gemütlich. Sie wirken wie kleine schnucklige Hexenhäuschen. Dazwischen ist ein freier Platz – darauf folgend eine weitere Häuserzeile. Wieso wurde dieser Bereich nicht bebaut? In einiger Entfernung, weiter hinten im Wald ist genauso eine Reihe an Hexenhäuschen. Auf derselben Höhe ist eine ebensolche Lücke. Nunja für Häuschen wäre dies etwas zu schmal. Weiter bergab, im breit angelegten, gelblich-rostfarbenen Herbstwald, laufen wir im Laub an den hohen Laubbäumen vorbei. Ich rieche die frische, erdige Waldluft. Auf der rechten Seite ist der lehmige Hang etwas erhöht, man blickt hinter eine Plexiglasscheibe und erkennt nacheinander eine Gruppe Raubvögel einer Sorte auf dem Boden sitzen. Wird da ein Junges an die Scheibe gedrückt? – Vermutlich Mäusebussarde. Anschließend bemerke ich einen kleineren Vogel. Das ist doch keine Amsel, viel zu groß. Dieser Vogel folgt mir jedoch unaufhaltsam, pickt und zupft an meinen Hosenbeinen. Er will mich auf etwas hinweisen. Ich steige mit ihm weiter vorne rechts den steilen Waldweg hinauf. Mein Sohn will nicht, dass ich dorthin gehe. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, was dort passiert, jedenfalls kommt mir der große Vogel bekannt vor. Ich singe erstaunlicherweise – mit den Vögeln um uns herum. (Anmerkung: In der Nacht zwitschern mehrere Vögel.) Meine Mutter ist nun hinzugekommen. Wir wollten uns mit ihr an der Weggabelung treffen. Als ich zurückgehe und genauso wenig weiß, was der Vogel mir zeigen mochte, (vielleicht den Eingang des Geheges?), laufen wir die Biegung raus aus dem Wald nach links entlang der Wiesenhügel. Rechts unten ist die Siedlung, in der wir wohnen. Derweil überlege ich, wenn die Gesellschaft nur noch Häuser an Familien vermiete, ob ich vielleicht wenigstens eine größere Wohnung anmieten könne.

Als ich wieder wach bin, wird mir klar, das geht alles nur im Traum. Dies hat nichts mit dem finanziellen Verdienst zu tun, sondern so seien ja angeblich die Vorgaben der Stadt.

3) Nobles Hotel mit Geheimnissen

Ich suche die Toiletten in einem Hotel. Ich bin zusammen mit meinem Sohn die Hotelgänge am Erkunden. Der Boden ist mit beigem Teppich belegt. Rechts herum führt eine Wendeltreppe mit einem Geländelauf aus dunklem Holz herunter zu den Toiletten. Ich möchte jedoch den gut beleuchteten Flur geradeaus erst einmal betrachten. Mein Sohn will mich davon abhalten. Ich folge dennoch am Ende des Ganges einer engen, im Bogen gerade verlaufenden Treppe nach rechts. Hier müsste man doch ebenfalls zu den Toiletten gelangen können. Dies scheint kein offizieller Gang zu sein. Ich bleibe dabei stecken, so schmal wird es hier, kann mich befreien und kehre um. Nun fällt mir ein, dass sich über der Treppe ja die Küche befindet, kurz vor Ende des Ganges. Die Durchreiche ist jedoch mit weißen, im Luftzug wehenden Laken verhangen. Mein Sohn will mich dazu bewegen, den Ort zu verlassen. Die Küche scheint verbarrikadiert zu sein. Ich frage mich, was hier verborgen werden soll. Hoffentlich werden wir nicht erwischt. Wir laufen den Gang zurück, jedoch an der Treppe zu den Toiletten vorbei, geradeaus weiter nach oben links eine Schräge hinauf.
Nun befinden wir uns in einer unterirdischen Wartehalle, (die mir aus meinen Träumen bekannt ist). Weiter vorne ist die die große Haupthalle, die leicht schräg Richtung Ausgang (zur Sonne hin) ansteigt. Der Wartebereich, in dem wir uns befinden, liegt wenige Stufen höher im dämmrig beleuchteten, dunklen Bereich an der Wand. Sitzgruppen sind wie in einer Zoohalle in der Mitte aufgestellt. Vielleicht gibt es sogar Aquarien an der Wand.

4) Unterdrückte Tränen

Ich laufe an einem mir im Traum bekannten älteren Mädchen vorbei, für das ich mich hier sehr eingesetzt habe, ich grüße es. Ich dachte, wir hätten eine richtig gute Beziehung. Das jugendliche Mädchen tut jedoch so, als ob es mich nicht kenne. Ich spreche es darauf an, worauf es meint, dass es seine Ruhe vor mir haben wolle. Im Traum breche ich daraufhin in Tränen aus, was mich selbst sehr erstaunt. Das wäre so gar nicht meine Art, warum auch. Das Gefühl ist jedoch echt und aufrichtig, befreiend – merkwürdig. Es begleitet mich bis zum Erwachen.
Ich überlege, um welches Mädchen es sich gehandelt haben könne. Entweder ist es mir noch unbekannt oder es ähnelte Einem, das ich lediglich entfernt vom Sehen her kenne.

Gehörte Musik beim Rekapitulieren der Träume, die ich jetzt zudem in Träumen vernehme, von Sonic Elevator: [External Link Removed for Guests]
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#65

Beitrag von Lucinda »

04.04.2020

Merkwürdiges Verhalten

In einem Raum, in den nur das Flurlicht und das dämmrige Licht des gegenüberliegenden Wohnbereichs durch eine Tischlampe hinein fällt, sucht ein mir bekannter Aufsteller etwas in dem silbernen Stahlschrank in der Ecke an der Wand. Er kann es nicht finden. Wo das denn sei, was er suche - das Schutzmasken - Zubehör, fragt er mich. Ich antworte: „Im Stahlschrank, da habe ich es erst einsortiert.“ – Es sei aber nicht dort! Er verlässt kurz den Raum. Es hilft mir sonst keiner bei der Suche. Es wirkt auf die anderen – als sei es allein mein Verschulden, dass sie keine Materialien hätten.

Ich habe die Einzelteile doch ordentlich in die zugehörigen Fächer eingeordnet. Da sind sie doch auch. Ich stelle das Material auf einen runden weißen Tisch. Ich halte ein Bündel weißer, aber auch einzelner rosafarbener und hellgrüner strohhalmartiger Schläuche in der Hand.

Ein anderer Mann (ca. 30 J.) kommt herüber und schaut sich die Utensilien an.

Daraufhin bekomme ich lachend von einem Dritten ein quadratisches Stück weißer Gaze zugeworfen, wie als würde derjenige sich über mich lustig machen. Die Materialien sind für den Kursleiter gar nicht mehr interessant. Als er hineinkommt, nimmt er es nur kurz zur Kenntnis, ohne sich zu bedanken. Ein merkwürdiges Verhalten, was ich mir sonst so gar nicht von ihm hätte vorstellen können.

Gegenüber im Wohnzimmer sitzen zwei befreundete Männer (Kursteilnehmer), die sich unterhalten. Ich frage einen der Männer, (schätze beide auf Ende 40, Anfang 50), wie alt sie denn seien. – Der Gefragte lacht und findet es sichtlich spaßig, mitzuteilen, dass sie erst 17 wären. Das erklärt auch das eben gezeigte Verhalten mit der Gaze. Ich denke, er hätte mir ja antworten können, dass er sein Alter nicht verraten möchte.

Der Impfvirus

Wir befinden uns in einem großen, rustikalen Saal mit langen Sitzbänken. Direkt hinter mir ist die breite Theke. Kaffee kann man sich am Automaten selbst zusammenstellen, wenn man möchte. Einzelne, eher trockene Kuchenstücke sind unter durchsichtigen Hauben hinter dem Tresen vorhanden.
Ich habe nichts zu essen oder zu trinken auf dem Tisch stehen. Das ist auffällig. Eigentlich wollte ich nur kurz pausieren. Mir gegenüber sitzt niemand, was nicht erwünscht ist. Jeder soll sich in einem Gespräch befinden. Das wird wahrgenommen und kontrolliert.

Alle verstummen deswegen, drehen sich paarweise synchron in Reih und Glied zueinander, jegliche Bewegungen erstarren. Ich muss so tun, als ob ich gleich reden werde und vorhabe, etwas zu mir zu nehmen. Ich wende mich schnell zur Theke, um mir einen Kaffee zu bestellen, vielleicht sollte ich mir noch ein Stück Käsekuchen dazu kaufen. Der Wirt ist mit der Kasse beschäftigt und reagiert nicht auf mich. Wieso wird Kuchen überhaupt angeboten? Dadurch könnte man sich doch infizieren.

Alle reden wieder weiter aufeinander ein. Die Großgruppe löst sich langsam auf. Von einzelnen Männern, so um die 30 J., die gerade aufstehen, werde ich kritisch schmunzelnd beäugt, wie als hätten sie etwas bemerkt und warteten nur auf einen Moment, in dem sie mich überführen könnten.
Ich gehöre doch eigentlich gar nicht dazu. Dabei fällt mir auf, vielleicht liegt es auch an meiner Kleidung, ich habe zwei Risse in meinen Hosenbeinen. Ich sage Bescheid, dass ich mich umziehen werde.

Wir scheinen uns in einem schulischen Umfeld aufzuhalten. Andererseits wirkt es wie der Hof eines Filmstudios. Über ein großes, besonntes, gepflastertes Gelände – ähnlich einem Parkplatz mit einem umzäunten Friedhofsgelände, (oder handelt es sich vielleicht um einen Naturschutzbereich?), laufen ältere, jugendliche Schüler(innen) – einzelne mit merkwürdiger Ausstrahlung, grinsend, schmunzelnd – wie fremdgesteuert. – Der Virus fällt mir ein.
Manche helfen mir bei der Abwehr knurrender Einzelner, die doch sogleich zurückweichen, und begleiten mich hinüber zur Umkleide. Ich bin froh, dass ein Großteil nicht befallen ist. Gibt es hier vielleicht auch Requisiten?

Ein junger Erwachsener spricht mich an und erklärt mir, dass es sich hierbei um einen Real-Life-Film handle. Eine erfundene Story, so wie bei Steven King, werde als Film in ein Gerät eingespeist. Die Story werde hier jedoch real erlebt und um die Inhalte der Beteiligten entsprechend ihrer Persönlichkeit ausgeweitet. Jede Version werde dadurch einzigartig – je nach Aktivitäten der Teilnehmenden. Wir erlebten den Film gerade live. Ich sei nun erst zur 2. Version dazugekommen. Die 1. Version lief zuvor, sei harmloser, da nur eine Testversion gewesen. In der 2. Version seien alle von dem Virus betroffen, keiner entkomme. Das sei die schlimmste Folge überhaupt. In Version 3 werde sich alles wenden und es zu einer einheitlichen Lösung für alle kommen. Alle werden quasi Eins.

Ich müsse nun bis zum Ende mitspielen. Die Story könne nicht vorzeitig beendet werden, niemand aussteigen. Ich sei nun ein Teil der Story, müsse mitmachen, da ich das, was ich hier erfahre, körperlich in der Wirklichkeit erlebe.

Während er so erzählt, schaue ich einem unheimlich wirkenden Mann in die Augen, in dessen Armen und auf dessen Schoß ich gehalten werde. Die Erlebnisqualität ist in jeder Hinsicht – selbst körperlich - Ultra HD. In Anbetracht der Schaurigkeit der sehr klaren Szene muss ich unwillkürlich an Zombiefilme denken, in denen in solchen Situationen Menschen gebissen und zerfleischt würden. Diesen Zustand aushalten zu müssen – in dieser Art des Films – sei grausam, zumal man nicht wisse, wann er endlich beendet sei und abgeschaltet werden würde. Man muss ihn bis zum Ende in jeder Einzelheit durchspielen.
Was wäre, wenn dieser Mann als Darsteller eine Persönlichkeit hätte, die sich im Reißen von Fleisch austoben würde wollen. Ich sollte lieber nicht darüber nachdenken, am Ende bewahrheiten sich meine Ängste noch. Anscheinend habe ich mit dieser Person in der ihm angedachten Rolle, (das Halten einer Frau), wohl Glück gehabt. Er scheint sich trotz des Virus unter Kontrolle zu haben und starrt mich „nur“ eindringlich an.

Weiterhin wird mir erläutert, als ich mich gerade umziehen möchte, man wisse nicht genau, wer schon befallen sei und beiße, da Befallene keineswegs mit Befallenen zusammenhalten würden, sondern ebenso gegen Ihresgleichen ankämpften, um selbst nicht aufzufallen, nicht erkannt zu werden, und um andere in Sicherheit zu wiegen, damit sie diese in einem günstigen Augenblick ihres Vertrauens, wenn sie mit diesen z. B. alleine seien, anfallen können.

Gerade kommt ein Zwillingspärchen weißhäutiger, hellblonder Jungen nebeneinander im Gleichschritt gehend und uns anstarrend in den Raum gelaufen. Das kommt mir jetzt vor wie aus einem Steven King - Film. Glücklicherweise verlassen die Jungen den Umkleideraum danach wieder. Ich überlege mir, meine zerschlissenen Hosen doch anzulassen, man kann sich nicht sicher sein, wann erneut etwas geschieht.

Kaum gedacht, entsteht ein Tumult im Nebenbau. Im Raum selbst kommt ein vielleicht 10 - 12-jähriger Junge mit schwarzbraunen Haaren und topfmäßigem Haarschnitt mit einem spritzenähnlichem Plastik-Gerät auf mich zu. Es soll eine Impfung sein. Zuvor war der Junge noch auf der „gesunden“ Seite und verteilte Impfungen zum Schutz. Nun sei ihm nicht mehr zu trauen, wird mir erläutert. Der Junge hält den durch eine Durchreiche eindringenden Infizierten eine Art Schuhkarton mit bunten Plastikkanülen hin, welche diese ergreifen und damit ebenso wie der Junge, dessen Arm ich beim Zustechen abzuwehren versuche, auf andere einstechen. Ich frage mich gerade, ob die Impfung vor der Verwandlung noch schützen solle oder, ob sie durch Viren ersetzt wurde. Das wird der Junge jetzt wohl aufgrund seiner eigenen Infektion nicht mehr wahrheitsgemäß beantworten.

Wir kämpfen auf dem Hof gegen eine große Anzahl Infizierter weiter. Es ist kaum noch ersichtlich, wer noch nicht „geimpft“ wurde. Wir hoffen auf das baldige Ende des „Films“. Es wäre ja jetzt auch mal Zeit dazu. Mittlerweile ist es draußen dunkel.

Mein Begleiter rät mir dazu, dass wir uns doch nun innen aufhalten sollten, nachdem alle hier draußen kämpften.
Als ich mich mit ihm in dem geschlossenen, unbeleuchteten Raum niederlasse, wir wollen nicht die Aufmerksamkeit auf uns lenken, starrt er mich an und kommt auf mich zu. Dabei wird mir klar, dass dieser nun ebenfalls erkrankt ist und sich verwandelt. Oder war es von Anfang an nur einer der beschriebenen Tricks, damit ich mich auf der sicheren Seite eines Gleichgesinnten wähnte?

Anmerkung: Ich verwende keine Computerspiele, dergleichen Filme habe ich schon viele Jahre nicht mehr geschaut.

Ich erkläre mir die Träume zusätzlich durch den Titel und die Animationen (hypnotisch starrende Augen) des Clips von Sonic Elevator erwirkt: [External Link Removed for Guests]
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#66

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 05.04.2020

1) Ich bin in einem Wohnzimmer und beschäftige mich mit einem fernsteuerbaren Helikopter, oder ist es eine Drohne? Gleichzeitig fächere ich ein Kartenbündel, später einen Faltkatalog auf, um meinem Sohn darin die Bedienungsanleitung zu zeigen.

2) Ich möchte in einen Linienbus einsteigen. Es handelt sich um einen Kleinbus. Jedoch gibt es nur eine verschlossene Plexiglasscheibe. Man kann gar nicht einsteigen. Ich wundere mich über die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen. Das ist ja unglaublich, wenn man jetzt noch nicht einmal mehr in den Bus hinein kommt. Der Fahrer ist selbst verwundert darüber, dass er die Türe nicht einmal von innen öffnen kann. Ich laufe um den Bus herum, der nun jedoch ein kleines Taxi in Größe eines Smarts darstellt. Hinten ist das Auto völlig offen. Ich springe über den „Kofferraum“ auf den Nachbarsitz. Dort hat der Fahrer jedoch sein kleines Baby eingewickelt abgelegt. Er muss es mit zur Arbeit nehmen. Ich halte das Baby in meinen Armen, damit ich mich setzen kann. Bei seiner Frau angekommen, ist diese sichtlich verärgert darüber, wie gut ich mich mit ihrem Baby verstehe. Es lächelt mich an und greift nach meinem Finger.

Traum vom 06.04.2020

Ich bin mit einer Schulgruppe zusammen und irgendwie wohl nicht ganz so fit. Jedoch bekomme ich Hilfe. Ein Junge, der sich sonst gerne brüstet, unterhält sich länger mit mir und wirkt aufmerksam rücksichtsvoll. Ein anderer quirliger Junge bekommt als Endnote 5 in Sport – aus Strafe für sein Verhalten. Sportlich hätte er eine 1 verdient. Dass das Sozialverhalten derart gewichtet wird in Sport, finde ich doch etwas eigentümlich.
Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#67

Beitrag von Lucinda »

11.04.2020

Traumschnipsel, der mich hätte "klar werden" lassen sollen:

Treppentanz

Ich bin in einem Seminar in einem kleinen Saal mit abgestuften, hölzernen Tischreihen. Als ein mir beruflich bekannter Kollege meint, dass er früher gehen müsse, fällt mir ein, dass ich selber noch zu einem Aufstellungsseminar möchte und daher an dieser universitären Veranstaltung leider nicht weiter teilnehmen könne. Ich bin im Gespräch mit einem älteren Professor mit weißen, längeren, gewellten Haaren, den ich wohl schon einige Zeit kenne. Es hat jedoch nichts Prüfungsmäßiges, im Gegenteil, ich wäre gerne geblieben. Wir sind nur wenige, auserlesene Teilnehmer.

Auf dem Weg durch eine offene Stahltür über eine Seitentreppe nach unten begegnet mir erneut die Dame aus dem KT vom 07.04.2020.
Wiederum gut gelaunt stiefelt sie in einem Lederrock die Treppe mit schmalen und hohen Steinstufen Richtung Vorlesesaal hinauf .
Man hört Musik, zu der sie singt und gleichfalls über die steilen Stufen freudig tanzt. Sie dreht sich auf der Treppe und nimmt sich wiegend die Stufen selbst rückwärts mehrmals hinab, um sich dann wiederum fast hüpfend nach oben zu schwingen. Ich bin begeistert von ihrem Mut und gebe ihr Beifall.

Oben angekommen, scheint sie den Professor noch besser zu kennen als ich selbst. Sie sind wohl schon lange befreundet.
Als ich selber nochmals zurückkehre, um mit ihr zu sprechen, piepst der Wecker.

Feststellung: Es muss sich um ein tieferes Schlafstadium gehandelt haben.
Lucinda
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#68

Beitrag von Lucinda »

15.04.2020

1) Scherben im Mund, Zieltraining und uneinsehbare Löcher im Boden

Ich einem großen Zimmer bin ich mit meinen beiden früheren, langjährigen Freunden auf einem Treffen zusammen. Wir sitzen gemeinsam mit anderen Leuten auf mehreren beigen, alten Sofas. Ich bin ganz überrascht, dass ich mit dem Ersteren erneut liiert bin.
Wir verstehen uns richtig gut.
Unser Aufenthaltsort scheint ein Veranstaltungssaal zu sein. Ich möchte auf die Toilette gehen, hierzu soll ich durch die dunkle, große Eichentür nach draußen auf den Flur. An der linken Seite steht neben einem Sideboard eine Frau, die aufpasst, wer kommt und geht.
Im Griff der Tür ist eine große, helle Wasserglas-Flasche eingeklemmt. Ich wundere mich, dass das Personal das nicht bemerkt hat. Ob das etwas mit der Verriegelung der Toilettenanlage zu tun hat? Ich habe meinen zweiten früheren Freund in Verdacht, der eben selbst dorthin spaziert ist.
Hinter der Türe ist jedoch nicht gleich die Toilette, sondern nebenan eine Kleiderabgabe in einem weiteren, riesigen Saal. An der Kleiderablage suche ich etwas in meinen Sachen. Ich stelle fest, dass ich jede Menge Scherben im Mund habe, die ich heraushole. Erst die Großen, derweil kommt meine Mutter hinein und kriegt dies mit, in der Zeit greife ich die restlichen kleinen Scherben mit der Hand heraus. Ich meine, dass dies mit der Flasche am Eingang zu tun haben könnte, die mein ehemaliger Freund dort hinterlassen habe. Vielleicht sei da was zerbrochen. Die Scherben selber kümmern mich nicht weiter, ich habe sie alle entfernt. Trotzdem eklig, diese Hinterlassenschaft. Ich muss ihn gleich mal fragen, ob das von ihm war, wahrscheinlich treffe ich ihn auf der Toilette. Eigentlich müsste er schon zurück sein.
Mit den Toiletten wird das jetzt nichts. In dem großen, messehallenartigen Saal ist heller Sand verteilt. Reifenspuren von Militärfahrzeugen sind darin zu erkennen. In der Mitte stehen blau-weiß gestreifte Zeltplanen. In Gruppen findet Schießtraining statt. Rechts vorne ist eine Gruppe von Polizisten in schwarzer Kleidung. Ein großer, chinesisch aussehender, jüngerer Mann kommt an der Kleiderabgabe auf mich zu.
Er legt dort kurz sein großes Geodreieck ab und geleitet uns zu einer anderen Gruppe im weiter vorne gelegenen kleineren Saal. Hier ist es etwas dämmriger, von der Beleuchtung her eher Nachtatmosphäre im Vergleich zum hellen Saal der Polizei- und Militäreinheiten. Der chinesisch aussehende Mann will uns einweisen. Er selber benötigt keine Waffe, es gäbe wohl nicht genügend, daher zeigt er uns anhand seines Geodreiecks, wie man das Gewehr anläge. Es soll auf die Löcher im Lehmboden gezielt werden, bevor „die Würmer“ dort hinauskröchen. Könnten nicht auch wir die Würmer sein? Woher weiß ich, wer oder was dort heraus kommt? Ich beobachte das Geschehen nur. Es scheint ein Training für Jugendliche zu sein. Man muss das doch nicht machen, oder?

2) Antrag auf Toilettennutzung

Ich muss für die Toilettenbenutzung beim Arbeitgeber meines Traum-Freundes eine Liste über persönliche Daten ausfüllen.
Im Büro bekomme ich an der Rezeption neben Formularen eine runde Brille dazu vorgelegt, eine ist beschmiert, die andere verkratzt und eingedellt, ich wähle die Beschmierte. Hinter mir stehen mittlerweile weitere Personen. Es hat sich während der Brillenauswahl ein regelrechter Rückstau entwickelt. Es stehen hauptsächlich Männer an, eine ältere Frau wirkt ungeduldig. Der Mann hinter mir hat eine starke „Fahne“ und ich ekle mich. Ich muss dabei an Fahrgäste unserer U-Bahn denken. Der Mann selbst ist mir jedoch nicht unsympathisch. Er hat lange, verwilderte, braune Haare und wirkt als träume er. Ich singe ihm ein Lied vor und wiege ihn in meinen Armen auf einer Schaukel. Ihm scheint dies zu gefallen, er muss etwas bewusster geworden sein. Der Geruch ist fast unerträglich, aber ich habe Mitgefühl mit diesem Mann. Ich lasse ihn weiterschlafen und lege ihn ab.
Mir gefällt die Melodie des Liedes. Als ich sie nochmals zum Aufschreiben des Textes vorsingen möchte, hört sich mein Gesang ziemlich schräg an, das ist mir peinlich.

3) Traumnotizen

Zu einem späteren Zeitpunkt im Freien singe ich das Lied erneut unter einer Autobahnbrücke. Auf einem weißen Tresen, der einen Bereich quadratisch umrahmt, schreibe ich den Text aus meinem Traum weiter und bin überrascht über meine Kreativität. Das Lied hat etwas mit den Zootieren in der Corona-Zeit zu tun. Dass die Veränderungen im Zoo sich auf die Tiere auswirken, las ich erst im Internet, insbesondere den Affen sei dies anzumerken. Ich bin froh, dass mir der Text aus meinem Traum noch einfällt. Jetzt bloß keine Störungen, damit ich mich erinnern kann. Es handelt sich um Reime bzgl. Gazellen, Zebras, Elefanten und Affen. Li Li La Lo Lei, die Affen, die sind frei und überall mit dabei…
Als ich aufwache, bin ich enttäuscht, ich habe den Text gar nicht aufgeschrieben und vergessen habe ich ihn auch. Die Melodie ist zwar noch da, löst sich später jedoch ebenfalls in Luft auf.

4) Unfall Abfahrt A 661

Auf der Vorbeifahrt an einer Autobahnabfahrt der A 661 Richtung City sehe ich auf der rechten Seite eine Autoschlange auf dem Seitenstreifen bzw. auf der Wiese. Erst gerade muss sich hier ein Auffahrunfall ereignet haben. Weiter vorne steht ein Wagen schräg auf der Fahrbahn. Der Fahrer sollte bremsen.

5) Geburtstagsfeier, Rolllaptop und lebendiges Plüschtier

Ich liege noch im Bett, bin zu Besuch bei einer mir unbekannten Familie.
Auf einmal kommen lauter Besucher zu einer Feier. Wieso wurde mir das nicht mitgeteilt?
Ein Junge der Familie hat Geburtstag, wovon ich genauso wenig wusste. Er bekommt von seinem Onkel einen Laptop zum Ausrollen geschenkt. Ich denke mir, was heutzutage alles möglich ist, oder handelt es sich dabei doch nur um ein Spielzeug? – Dabei fällt mir ein, dass ich selber gar kein Geschenk für den Jungen habe, als ich ihm gratuliere. Wie ist das mit dem Händeschütteln? - Ich tue es einfach.
Wie das wohl auf die Gäste wirken muss, dass ich noch im Bett liege.
Ich will noch schnell etwas einkaufen gehen, meine Mutter ist dabei. Über das weiße, längliche Gebäude, gleich vor uns, kommt man über eine Schräge entlang der Fenster direkt in ein Einkaufszentrum. Demnach müsste mein Bett im Garten stehen. Ich schaue nach hinten, ja, wir sind im sonnigen Garten, von einem hohen Zaun umsäumt.
In einem Geschenkartikel-Shop entdecke ich grünlich-dunkelblaues Tongeschirr, das mir gar nicht gefällt. Auf dem gräulichen Teppichboden sehe ich ein einzelnes, achtlos hingeworfenes, rosafarbenes, gestricktes Pferd liegen. Was für eine schöne Mähne und welch vollen Schweif es hat. Das wäre nun nichts für den Jungen, aber ich finde es interessant und möchte es kaufen. Vielleicht gibt es das doch noch in anderen Farben? Ich denke: „Bewege doch mal ein Bein, du kannst das.“ Man muss ihm nur ein bisschen helfen. Das Stoffpferd reagiert darauf, wie spannend. Es scheint lebendig zu sein. Das muss ich meiner Mutter zeigen. Ich fordere das Pferd auf, mir hinterher zu laufen, daraufhin galoppiert es los. So etwas, ein Plüschtier, das lebt.

Vor dem Schlafengehen gehörter Titel von neobeats: [External Link Removed for Guests]
Lucinda
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#69

Beitrag von Lucinda »

24.04.2020

Sanitäre Einrichtungen

Ja, die sanitären Einrichtungen in Träumen haben schon so ihre speziellen Qualitäten, insbesondere die räumlichen Abtrennungsmöglichkeiten hinsichtlich der eigenen Privatssphäre. So gibt es manchmal nur "Duschvorhänge" statt Türen oder mehrere Toiletten befinden sich frei zugänglich - ähnlich der Gemeinschaftsduschen in Schwimmbädern. :lol:
Ich bin da doch ganz froh, kein Mann zu sein und öffentlich gegen eine Wand strullern zu sollen. :|

Nun gut, diesmal war es so, dass die Toilette sich direkt neben einem bewachten Infobereich befand.
Hier gab es im Vergleich zu den anderen WCs zwar genügend Platz, ein überschaubares Mäuerchen rahmte diese gepflegte Toilette ein, doch von einem erhöhten Platz direkt nebendran wurde diese von einer Aufsichts- / Auskunftsperson (weiblich) kontrolliert.
Idealerweise fand sich im großzügig eingegrenzten Bereich direkt ein Waschbecken.

Anfänglich wartete ich noch darauf, dass die Dame doch den Infobereich endlich verlasse, dann wurde mir jedoch klar, dass es sich um eine behindertengerechte Toilette handeln müsse. Na klar, deswegen stand sie hier auch beständig - um behilflich sein zu können. - Ist doch logisch. :lol:

Beim Googlen nach Traumsymbolen bin ich auf einen Beitrag gestoßen, in dem eine Userin meinte, dass derartige Träume sie vermutlich davon abhalten würden, im Traum "wirklich" auf Toilette zu gehen bzw. aus Versehen dann das Bett zu nutzen. :o :sleep: :o
Das halte ich für einleuchtend. :-)


30.04.2020

Traumschnipsel, die erst nach dem Erwachen und Herumlaufen in der Nacht in Erinnerung gerückt sind:

Stuhl-Akrobatik

Ich sitze in einem Klassenraum hinten an der Wand zwischen ca. 16- bis 17-jährigen Schülern. Ein erwachsen wirkender Schüler mit langen, blonden Haaren, links neben mir am Nachbartisch alleine, "strafversetzt" sitzend, stellt hinter mir einen Stuhl über einer schwarzen Sporttasche kopfüber gekippt an die Wand, während er an einen Mädelstisch rechts von mir läuft. Er findet das wohl lustig und wollte dies unbemerkt tun. Im Traum fühle ich mich dazu genötigt, da mitzumachen, hänge den Stuhl links neben mir kopfüber an den Tisch und stelle seinen Stuhl oben auf die Beine drauf. Danach suche ich mir einen anderen Sitzplatz, möglichst einen kleinen Einzeltisch. Ich erblicke einen direkt hinter seinen Freunden, die sich ebenfalls den Mädels zuwenden und sich mit ihm lautstark lachend austauschen. Dazwischen möchte ich dann doch nicht sitzen, rücke eine Reihe nach vorne an einen beschmierten Tisch rechts neben einen Jugendlichen mit dunklen, kürzeren Haaren. Vor uns wendet sich uns eine Jugendliche mit hellblonden, langen Haaren zu, deren Tisch quer zu unserem steht, während sie gleichfalls mit dem älteren, dynamischen Lehrer mit silbrig-schwarz melierten Haaren vor uns über Ausflüge spricht, wann das denn endlich wieder möglich sei. Der Lehrer kann dies auch nicht sagen. Ich habe den Eindruck, mich in einer Klasse mit Förderbedarf zu befinden, obwohl ich mich frage, wer hiervon welchen Förderbedarf benötige.

Sauerstoff-Experiment

Zu einem späteren Zeitpunkt sind wir in einem oberen Geschoss (ca. 3. - 4. Stock) eines älteren Hauses, vor dem sich eine Verkehrsstraße befindet. Es handelt sich dabei um einen schmalen, länglichen, hellen Raum. Ich halte mich mit meinem Sohn rechts in der Mitte des Raumes auf, vor uns blickt man zum Fenster. Hier wird experimentiert. Es geht um Sauerstoff und die Auswirkungen auf den Körper. Mein Sohn hält zwei Pumpen einer Maschine in seinen Händen, die man an sich anschließen soll. Wir suchen die Hebel, die die Ventile mit Luft volllaufen lassen. Die zwei schwarzen, zeppelinartigen Ballone quellen auf. Es geht wohl ebenso um Luftdruck und wie viel der Körper verkraftet, Herzschlag und Blutdruck werden dabei gemessen. Als mir klar wird, dass gleich zwei Pumpen den Körper mit Sauerstoff füllen sollen, und mein Sohn das ebenfalls kritisch sieht und nicht einfach so einen Quatsch mitmachen will, entscheiden wir uns, etwas anderes auszuprobieren. Dazu kann uns ja keiner zwingen.
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#70

Beitrag von Lucinda »

09.05.2020

1) Blaugraues, junges Langhaar-Kätzchen

Ich laufe vor dem Haus meiner Mutter über die Straße, um zweien unserer Traumhaustiere zu folgen: Einer weißen Katze (wie der der Nachbarn) und einem kleinen blonden, langhaarigen Hund, die über die Fahrbahn sprinten. Währenddessen bemerke ich, dass das dritte Haustier noch gar nicht auf der anderen Seite ist. Ich schaue mich um. Seinem Blick und seiner Körperhaltung nach will es genau jetzt über die Fahrbahn düsen. Es handelt sich dabei um ein blaugraues, langhaariges, fröhliches Kätzchen. Ich höre zügig ein Auto sich nähern. Hoffentlich bleibt es drüben. Das Schicksal wird entscheiden. Sage ich jetzt etwas oder lieber nicht, damit es sich nicht aufgefordert fühlt, hinüberzuspringen. Ich rufe im letzten Moment: „Bleib!“ – Es horcht auf. Gerade setzt es zum Sprint an, es muss das Auto doch hören.
Es rast mit überhöhter Geschwindigkeit vorbei. Das Kätzchen bremst überrascht im letzten Moment ab. Die Körperspannung lässt nach. Glück gehabt! Wie konnte ich das zulassen?

2) Hausbesichtigung und gefärbte Haare

Wir besuchen einen Nachbarn und ehemaligen Spielkameraden meiner Kindheit, der hier wohnt. Dabei stelle ich fest, dass er einen separaten Eingang zu seiner Wohnung im Erdgeschoss hat. Durch ein neu wirkendes, kleines, silbernes Gittertor, läuft man über den Haushof, der ebenso als Parkplatz genutzt wird. Hinter der Häuserzeile gibt es einen Gartenbereich. Entgegen des Türchens liegend steht ein weißer Flachbau, der wie ein Gartenhaus wirkt. Rechts davor führt eine Treppe zum Eingang der Wohnung. Mein Bekannter erzählt von seiner über ihm wohnenden Nachbarin, die wir nun kennen lernen möchten. Auf der Straße treffen wir diese. Vor dem Tor begleitet sie uns rechts außen um das Haus herum, an dem eine stark befahrene Autostraße auf einer Brücke vorbeiführt. Der Weg zum Eingang kann ebenfalls von Einwohnern befahren werden, da sich dort Parkplätze befinden. Ich schaue nach oben, um die Wohnung meines Bekannten von außen zu betrachten: Um von einem zum anderen Zimmer zu gelangen muss man über den breiten Balkon an der Verkehrsstraße vorbeilaufen. Wie unangenehm, wenn man nachts mal aufstehen möchte. Vermutlich gib es noch in der Wohnung selber eine Verbindung zwischen den beiden Räumen. Eigentlich recht interessant, der die Wohnung umrundende Balkon. Nur die Lage an der Schnellstraße. Nun fällt mir auf, dass sich die Wohnung ja im ersten Stock befindet. Das ist nicht die Wohnung meines Nachbarn, welche Richtung Gartenanlage liegen müsste. Das ist die Wohnung der jungen, blonden Frau, wohl eine Studentin. Oben angekommen, in einem gräulich wirkenden, nur durch das Tageslicht erhelltem Zimmer, bin ich von dem Aufbau der kleinen Wohnung beeindruckt. Im Moment wirkt es hier relativ ruhig. Der Eingang des Treppenhauses liegt auf der Seite der erhöhten Landstraße. Die Fenster der Wohnung befinden sich in Richtung des Gartenhauses. Am Eingang zum Hauptzimmer führt eine erhöhte Plattform hinab zum eigentlichen Wohnraum. Anfänglich habe ich es mit zwei Frauen (Mutter und Tochter?) zu tun, einer deutlich älteren und der jüngeren. Die Ältere mit dunkelbrauen Haaren verhält sich eher unwirsch und begutachtet kritisch meine Haare. Ich bekomme die Haare gefärbt. Anfänglich erhalte ich hellblonde Strähnen, danach wünsche ich mir jedoch schwarze Haare, leider fällt mir zu spät ein, dass ich doch gerne einmal glänzend blaue Haare hätte. Die Reaktion meiner Mutter würde nicht erfreulich sein. Die junge Frau meint, dass wir das ein anderes Mal machen könnten. Nun habe ich schwarze, lange Haare mit blonden und roten Strähnen. Selber wäre ich jetzt gar nicht auf die Idee gekommen, mir meine Haare färben zu lassen. Die junge Dame hat Spaß daran und Erfahrung damit, deswegen sind wir oder bin ich mit ihr mitgegangen. Ich frage sie, wie alt sie eigentlich sei, da ich sie erst für ca. 20 Jahre halte. Sie meint, dass sie erst 19 wäre. – Deswegen ihre Freude am kreativen Färben und Gestalten.

3) Indoor-Rollercoaster

Auf einem Rollercoaster fahren wir anfänglich eine gelbe Plastikbahn (ähnlich einer Wasserrutsche) entlang. Nun geht es eine rote Bahn mit weißen Latten steil nach oben, um auf der anderen Seite in eine 180° - Wendung nach unten zu führen. Wir befinden uns in kistenartigen, offenen Wagen und sind nicht gesichert. Jedoch wirkt die Bahn auch eher ungefährlich. Ich habe den Eindruck, sie stünde in meinem ehemaligen Kinderzimmer. Ein Jugendlicher fragt, ob das die Bahn sei, mit der wir auch die Klassenfahrt machten. Der Lehrer beruhigt: „Nein, das wird eine andere Bahn sein. Wir sind ja hier in einem Freizeitpark.“ Ich selber bin ungewöhnlich mutig und klettere zu Fuß die Strecke vorneweg abermals nach oben, um mich dann rutschend der Beschleunigung der Linkskurve hinzugeben und hinabgleiten zu lassen. Ist doch harmlos. Gibt es noch eine nächste Runde? Machen wir das gleich nochmal? Jetzt, wo ich doch so mutig geworden bin, zweifle ich, den Mut auskosten zu könnten.

4) Rolltreppen mit Entsorgungsflächen / Anordnungen zum Sexualverkehr

In einem durchsichtigen, gläsernen mehrstöckigem Rolltreppen-Gebäude laufe ich eine fahrende Rolltreppe hinunter. Unten angekommen gibt es auf den Flächen sternförmige Löcher in unterschiedlichen Größen, die aufgrund der allgemeinen Durchsichtigkeit der Plattformen gar nicht so leicht zu erkennen sind. Sollte man unbedacht das Stockwerk betreten oder stolpern, so kann man direkt durch die Öffnungen mehrere Stockwerke tief hinabfallen. Dienen diese Löcher, die auf allen Ebenen am Anfang und am Ende der Rolltreppen vorkommen, einer Dekorationsidee? – Diese merkwürdigen Fallgruben sind mit silbernem Metall ummantelt. Von einem schwarz gekleideten Security-Beamten, der an der Wand hinter den Trittflächen steht, wird mir erklärt, dass diese zur Entsorgung dienten, wenn man mal dringend auf Toilette müsse. Andere Toiletten gäbe es hier nicht. – Aha, alles „öffentlich“. Mir scheint es eher, dass unaufmerksame und gebrechliche Personen gleich mitentsorgt würden. Wie sieht es mit kleinen Kindern aus, die lachend die Treppe hinunterlaufen und vielleicht nach hinten zu ihren Eltern schauen? Ich mag gar nicht länger darüber nachdenken. Soll ich diese „Toilettenidee“ nun gut finden, weil es als so „normal“ scheint?
Vorne im Wartebereich – rechts der Rolltreppen stehen Personen, vorwiegend Männer, an einem Tresen an mehreren Stellen an.
Der Fußboden besteht aus leicht abwischbarem, fast schwarzem Plastikbelag mit kreisförmigen Noppen. Man hat hier am Schalter ein Formular mit den persönlichen Daten auszufüllen. Es werden dort Angaben zum eigenen Sexualleben eingefordert. Ob man wolle oder nicht, mittels elektronischer Analyse würden diese sowieso ermittelt und geprüft werden, bzw., ob die Angaben stimmten. Danach findet eine Auswertung statt, ob man den gesetzlichen Normen entspräche.
Nun soll wohl jedem „Normalbürger“ noch das letzte Recht auf Intimsphäre genommen werden.

Am Vorabend gehörte Titel (letzter zuerst):

Theta Realms:

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Silent Subliminals deutsch / Traumfokus verbessern: [External Link Removed for Guests]
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#71

Beitrag von Lucinda »

11.05.2020 Dienstreisen

1) Corona-Verhandlungen

Träume von politischen Verhandlungen über Corona-Regeln in einem Saal / bin auf Dienstreisen, jedoch aus einer anderen Branche als in meinem aktuellen Leben, entweder selber politisch tätig oder journalistisch, wobei ich eher selber bei der Verhandlung über Regeln mitwirke.

2) Präluzider Traum: Himmelskuppel

Ich werde mir im Freien vor einem flach gelegenen Waldstreifen mit sandigem Parkareal, auf dem sich jedoch keine Fahrzeuge befinden, bewusst, als ich in den Himmel blicke. Hinten über dem Waldabschnitt, der sich vor den hellen Feldern erstreckt, scheint die Nachmittagssonne. Der blaue Himmel mit wenigen weißen Streifen wirkt kuppelartig, wie eine Glasglocke. Anfänglich denke ich, dass sei ja wie im Traum. Dann gehen mir aktuell kursierende „Verschwörungstheorien“ durch den Kopf. Leben wir in einer Simulation? Ist die Erde abgeschirmt und existiert nicht in der Form, wie wir es gelernt haben? – Jetzt erkenne ich es – wir leben unter Wasser unter einer Glaskuppel. Ich sehe durchsichtige Streifen entlang der runden Kuppel hinabließen. – Ich mache mich auf den Weg nach Hause über eine Autobahn oder ach, ich bin schon fast dort. Was ist das gerade? Traum, Simulation oder leben wir längst unter Wasser, die Erde geflutet, geschützt in einer Vitrine? Werden wir vielleicht bereits wie im Zoo ausgestellt?

3) Geld von Trump

Ich bin für einen Tag in einem Hotel gewesen, bereits auf dem Weg zur Abreise. Meine Eltern halten sich ebenfalls dort auf, bleiben jedoch länger. Sie wollen gerade starten. Ich würde gerne ebenso länger hier bleiben. Mein Zimmer wird vielleicht weiter vermietet. Ich könne doch in ihren Räumlichkeiten bleiben, diese sind groß genug.
Ich lege einen schwarzen Wollpullover in meinem Zimmer auf mein Bett, um zu kennzeichnen, dass ich wieder kommen werde. Was ist, wenn das Reinigungspersonal diesen entsorgt? Ich hoffe, sie verstehen meine Reviermarkierung? – Ansonsten benötige ich den Pullover ja gar nicht mehr. – Eigentlich sollen meine Eltern wissen, dass ich wieder kommen werde.

Ich bin hier aus geschäftlichen Gründen und arbeite in einer anderen Branche, evtl. als Juwelierin. In einem aufgeheizten Gespräch mit einer Kollegin in einem Durchgangsbereich des Hotels, (hier sind keine Fenster), geht es um einen wertvollen Ring, der weggegeben worden sei. Ich habe denselben Ring. Der Ihrige sei verkauft worden. Ich war das jedoch nicht. Der Ring sei 450.000 € wert. Sie wollte ihn wohl auch verkaufen, nur selber darüber entscheiden, an wen. Donald Trump steht nebendran. Ist er der Geschäftsführer oder will er nur helfen? Er fragt, wo das Problem sei. Was der Ring denn wert sei? 4, 5 Millionen? Was das denn schon sei. Er habe genug Geld! Er zückt sein rötlich-beiges Portemonnaie aus Schlangenleder und wirft bündelweise Euro-Scheine (insbesondere 100,- und einzelne 200,- und 50,-) in die Luft. Sie fallen zu Boden. Er blickt nicht einmal dorthin. Ich frage mich, ob wir das annehmen können. Das sind vielleicht ein paar Tausend. Er hat sich wohl geirrt. Jedoch ist ihm das Geld egal. Meine Kollegin interessiert sich dafür ebenso nicht. Also sammle ich etwas davon auf, insbesondere ein Bündel Hunderter, das ich zuvor von Trump gericht bekommen habe. Dabei finde ich einen zerknäulten 10- Schein in meinem Portemonnaie, den ich entfalte und nach vorne stecke. Das war wohl vorher mein letztes Geld.

4) Saftflaschen

Wir sind unterwegs und halten uns an einem Holztisch in einem Aufenthaltsraum vor einer Fensterzeile mit bodentiefen Glasscheiben auf. Der Raum ist unbeleuchtet. Ich spiele Brettspiele mit meinem Sohn. Wir sind wohl verreist.
Unter dem Tisch stehen gelbe Zitronenlimonaden-Flaschen, von Bizzl? Habe ich schon ewig nicht mehr gekauft. Ich stelle fest, dass mein Sohn, kurz nachdem wir aus unseren Orangen-Saftflaschen tranken, nun weitere zwei neue geöffnet hat. Es gibt welche mit orangenem Decke und welche mit grünem Deckel, der Saft dieser ist ebenso leicht grünlich. Ich finde das verschwenderisch, dass er gleich neuen Saft geöffnet habe.
Meine Mutter kommt den Flur entlang in den Wartebereich. Ich erzähle ihr davon.
Als sie spricht, spuckt sie mir aus Versehen direkt in die Unterlippe, ich spüre den Tropfen. Ich laufe zum Handwaschbecken an der Wand, um sie mir auszuspülen. Über dem Becken befindet sich ein kleiner Spiegel. Meine Mutter kann sich nicht vorstellen, dass das passiert sein soll. Ich mache kein großes Aufheben darum, dennoch ist sie empört darüber, dass das gar nicht sein könne.

Am Vorabend zuletzt gehörter und beim Schreiben verwendeter Titel von Theta Realms:
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#72

Beitrag von Lucinda »

13.05.2020
Träume mit übermäßig klaren bzw. scharfen Bildern

1) Trauriger Hund

Ich erwache in der Nacht als ich in ein trauriges Gesicht eines großen, langhaarigen, jungen Hundes schaue. Die Emotion an sich muss mich geweckt haben.

2) Festschlangen in der Badewanne und Toilettenpapier auf der Badematte

Ich gehe ins Bad und entdecke bunte, festliche Papierschlangen, die über die trockene Badewanne verteilt sind. Ich wundere mich, wie diese hierhergekommen sind. Bestimmt waren es die Katzen. Einer unserer Kater klaut das Toilettenpapier und rollt es quer durchs Bad aus. Wir haben hier doch sonst keinen Teppich liegen, der muss neu sein. Im Flur kann ich die Restrolle Papier ergreifen.

Ich werde durch penetrantes Scharren an der Zimmertüre wachgehalten. Danach träume ich erneut in sehr klaren Bildern.

3) Zwei Münzen mit Sigillen

Am Ausgang des Hauptbahnhofs bekomme ich von einem dunkelhaarigen, ca. 30-jährigen Obdachlosen mit beigem, wehendem Mantel und blauen Wildlederschuhen zwei große, alte, rostfarbene, handbehauene Münzen mit Sigillen überreicht. Mir ist das nicht ganz geheuer. Möchte er sich damit bedanken? Ich muss ihm zuvor ein paar Euro geschenkt haben. Diese Münzen jedoch müssen einen ganz „anderen“ Wert haben, so alt wie diese sind. Ich gebe sie dem Mann zurück und glaube, er habe ihren wahren finanziellen Wert nicht erkannt. Das klappt jedoch nicht. Ich erhalte die beiden Münzen zwei weitere Male zurück. Insgeheim befürchte ich, dass der Mann damit sein Schicksal an mich weitergeben möchte. Schnell laufe ich weiter. Hoffentlich ziehe ich damit nicht selber „Armut“ oder ähnliches Schicksal an. Mir kommt jemand aus meiner Jugend in Erinnerung, der Leuten jedoch eher das Geld „aus der Tasche gezogen“ hat. Kulturell jedoch zwei völlig verschiedene Personen, die sonst nichts Gemeinsames miteinander haben.
Ich laufe in der Sonne auf dem sandigen Boden entlang. Meine Familie begegnet mir, die ich woanders hinschicke, damit sie nicht in das Mysterium hineingezogen werden.
Ich stelle fest, dass ich mich auf einem Trödelmarkt befinde und suche den Bekannten meiner Jugend, um ihm die Münzen zuzustecken.
Mir sind die Dinger nicht ganz geheuer. Vielleicht sollte ich sie aber hier auf dem Markt erst einmal von einem Weisen schätzen lassen. Möglicherweise haben sie ja doch einen ganz anderen Wert?

Während dieser Gedanken piept mein Wecker. Es ist 6:00 Uhr.
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#73

Beitrag von Lucinda »

20.05.2020

Schon wieder 4:00 Uhr durch, um 5:00 Uhr muss ich aufstehen, ob ich vielleicht kurz noch was träumen kann?

Kalte Kartoffeln, Hunde und der neue Parkplatz für Besucher

Ich bin im Wohnzimmer meiner Mutter und sehe auf einem weißen, runden Suppenteller zwei kleine, gekochte, geschälte Kartoffeln auf dem Boden stehen. Sie haben leicht verfärbte Stellen wie bei kalten Kartoffeln. Das ist so gar nicht die Art meiner Mutter. Hat mein Sohn diese vielleicht dort hingestellt? Ich rufe ihm hinterher: "Willst du die Kartoffeln noch essen?" - Schon schnuppert ein Hund an dem Teller. Ach, die sind vielleicht für die Hunde gedacht. (Dort gibt es allerdings schon ewig keinen Hund mehr).

Ich laufe den Fußweg vor der Häuserzeile vorbei. Ein großer beigeweißer, kraushaariger Hund hat eine schwarze Maskenzeichnung um seine Augen und einen gräulichen, hornartigen Kragenpanzer auf seinem Kopf. Er erinnert mich an einen Dinosaurier - entfernt an einen Protoceratops. Im Traum fällt mir sogar sein eigentümlicher Name ein, den es in der Wirklichkeit gar nicht gibt? Die Hundehalterin schaut kurz zustimmend auf, blickt sonst jedoch auf den Boden und möchte sichtlich weiter. Danach begegnet mir ein großer, schwarzer Hund mit massivem Kopf, als ich gerade um die Ecke Richtung Gartenanlagen laufen will. Er erinnert mich an einen Rottweiler, ist jedoch einfarbig schwarz wie ein Labrador. Kein Herrchen in der Nähe? Ein kleinerer, langhaariger, zotteliger Hund in weiß und rotbeige läuft an mir vorbei. Ein gut gelaunter Mann folgt den Hunden und hält eine Lederleine zusammengefaltet in seinen Händen.

An den Gartenanlagen angelangt entdecke ich eine größer angelegte Baustelle. Anfänglich freue ich mich, endlich wieder einmal von dieser Gegend zu "träumen". Es soll hier offensichtlich eine Zufahrt und eine rundlich kranzartige Parkplatzanlage auf dem Kiesweg für die vielen Besucher des Grillplatzes und der Garteninhaber geschaffen werden. Noch können die Fußgänger hier vorbei. Die Gärten wurden vorne geschmälert.
Das gefällt mir gar nicht, dass die Naturanlage nun dem Autoverkehr zugunsten abgebaut wird. Dann gibt es sowohl vor wie hinter den Häusern Verkehr und Abgase. Das muss ich meinem Sohn erzählen.

5:00 Uhr aus der Traum - der Wecker ruft.
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#74

Beitrag von Lucinda »

22.05.2020
Düstere Traumfragmente der Nacht:

Der Kinderwagen

Ich sehe in einem schummrig beleuchteten Flur in einen leeren Kinderwagen, den ich an eine junge Frau verschenken werde. Es scheint der Kinderwagen meines Sohns zu sein. Ist das wirklich so? Ich bin gefühlt jemand anderes. Habe ich nie ein Kind gehabt oder sogar ein Kind verloren? Diese Erinnerung macht mich im Traum sehr traurig und ich schaue erneut in den leeren Kinderwagen.

Die Straßenkreuzung

Ich stehe mit meinem Sohn auf einer viel befahrenen, mehrspurigen Straßenkreuzung, über uns ist eine Brücke mit Bahnschienen.
Auf der anderen Seite sehe ich von links aus einem Fußgängerbereich kommend meine frühere Chefin, braungebrannt, auf einem Fahrrad vorbeibrausen. Ich bin froh, dass die Ampel noch nicht umschaltete, sonst hätten wir bereits auf der Verkehrsinsel gestanden. Neben mir laufen vereinzelt heruntergekommene Männer mit grauen, zerschlissenen Hosen über die Straße. Gut, dass sie mich so nicht gesehen hat. Sonst hätte sie vielleicht geglaubt, dass einer der Männer zu mir gehören würde. Jedoch habe ich den Eindruck mich nicht wirklich viel von ihnen zu unterscheiden.
Als die Ampel umschaltet und wir nun den seitlichen Weg nach links oben nehmen, frage ich mich, als wir in der Sonne die Maschendrahtzäune entlang einer Gartenanlage vorbei laufen, wie meine frühere Chefin denn so gut aussehend, jung, schlank und braungebrannt sein könne. Vermutlich fährt sie nun in der Corona-Zeit jeden Tag Fahrrad in der Sonne.

Das Kaninchenskelett

Ich will gerade ein Kaninchen, dass ich trage, aus dem Zimmer bringen, da nun verschiedene Jugendliche kommen werden. Aus der Ferne will ich meinen Sohn davor warnen, dass Kaninchen zu leichtfertig auf den Armen zu tragen, da es schnell wegschlupfen könne. In diesem Moment hüpft das Kaninchen über meine Schulter hinter meinem Rücken auf den Boden. Glücklicherweise habe ich gerade den weichen Teppich erreicht. Hoffentlich ist nichts passiert. Was hätte ich meinem Sohn damit angetan.... Ich rufe ihn, um ihm davon zu berichten. Eigentlich dürfte dem Kaninchen nichts geschehen sein - hoffentlich. - Doch, wie ist das möglich? - Das Tier liegt auf dem Boden und besteht nur noch aus einem Skelett, ein Vorderlauf ist abgebrochen und liegt davor. Wie kann das sein?
Lucinda
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Lucindas halbbewussten Klarheiten

#75

Beitrag von Lucinda »

Träume vom 27.05.2020

Anruf – ja oder nein?

Ich überlege, ob ich mir eine Bahnkarte kaufen soll, um zu einem englischen Freund aus meinen jüngeren Jahren zu fahren. Eigentlich hätte ich auf einen Bus warten müssen, um nach Hause zu kommen. Könnte ich wie früher das Wochenende bei ihm verbringen? Ob er noch deutsch sprechen kann? War mein Englisch früher besser? Was ist, wenn ich ihn anrufe, dann ist es ja quasi verbindlich, weil ich ihn kontaktiere. Was soll ich meiner Mutter erzählen?

Riesen-Kakerlaken

Ich entdecke in einem Küchenschrank auf dem Boden, neben einem dunkelgrau -metallischen, runden Mülleimer, eine dicht verschlossene, vergessene, alte Mülltüte. Diese ist gut zugeschnürt in einer weiteren Mülltüte. Was ich da wohl verpackt hatte? – Vielleicht Essensreste? – Wie das wohl stinken wird, wenn ich es öffne. Als ich die Tüte aufschnüre, riecht es außer nach Plastik gar nicht, jedoch entfleuchen dieser einzelne, riesige Kakerlaken, braun glänzend, mehrgliedrig und ultrascharf erkennbar. Als ich der Ersten hinterherjage, folgt diese einer Zweiten in entgegengesetzter Richtung. Ich befürchte, dass sie sich schnell vermehren werden und beißen. Ich warne meinen Sohn und versuche der ersten Kakerlake den Kopf abzutrennen, zerquetsche ihn jedoch nur - trotz Mitleids mit den Viechern.

Danach folgt der KT.


Träume vom 26.05.2020 (Erinnerung erst am 27.05. verschriftlicht, zwecks Test und Förderung der Traumerinnerung)

In deutlich klaren Bildern bin ich mit meinem früheren Partner zusammen. Es bestätigt sich, dass es gut war, dass wir nicht mehr zusammen sind.

Lego

Ich zerlege bereits teilweise beschädigte Schiffe und Häuser aus kleinen Legosteinen. Erst als ich damit angefangen habe, fällt mir ein, meinen Sohn zu fragen, ob er sie vielleicht noch aufheben möchte und ich sie wieder zusammensetzen solle. Hierbei fallen mir Aufkleber auf, die ich vorsichtig von den Legostein-Konstruktionen abziehe. (Anmerkung: Schiffe und Häuser aus Legosteinen hatte wir gar nicht).

Besprechung im Aufzug

Wir – ich, eine Kollegin und ein Kollege (?) ziehen uns für eine Besprechung in einen alten Glasaufzug zurück. Ich drücke den Knopf, um die Tür zu schließen, erwische dabei jedoch den Knopf für die Fahrt aufwärts. Ist der nicht stillgelegt worden? Der Aufzug setzt sich langsam und gleichmäßig ratternd in Bewegung. Die Decke mit der Lampe hängt schief nach unten in die Kabine hinein. Als sich die Türe zwischen den Stockwerken bereits öffnet, führt oben angekommen, der Ausstieg nur in einen weiteren Aufzug hinein. Es ist nicht möglich, in dem Zwischenraum der Fahrstühle die umliegende Büroebene zu erreichen.

Hundefleisch

Der Traum schließt mit einer Lücke an den Aufzug-Traum an. Dies muss die Ebene sein, die mit dem zweiten, funktionstüchtigen Aufzug erreichbar ist. Es handelt sich um ein hallenartiges, großes, helles Gewölbe aus geglättetem Stein – ähnlich einer Höhle. Diese ist gut ausgeleuchtet, wir befinden uns weit oben. Jeder soll sich zu einem Betriebsfest selber etwas zu essen holen. Es gibt hauptsächlich Fleisch, welches auf einer Theke breit gefächert ausgelegt ist. – Ich möchte jedoch kein Fleisch essen. Dann sollen wir eben den anderen etwas mitbringen. Wir laufen den Rundbau an der Wand entlang einer Schräge hinauf. Jeder soll einen großen, scheinbar toten Hund mitnehmen. Es stellt sich heraus, dass es um einen Hundefleisch-Skandal geht. Hunde wurden in Katzenfutter verarbeitet. Das betrifft dann ja auch unsere Katzen. Die scheinbar toten Hunde wurden jedoch wohl nur mittels Elektroschocker betäubt. Ein beiger, langhaariger, mittelgroßer Mischling dreht sich im Kreis um sich selbst – es wirkt, als habe er einen Hirnschaden erlitten. Die Tiere vibrieren, als sei es neurologisch bedingt. Wieso wurden die Tiere nicht richtig getötet, wenn sie zu Fleisch verarbeitet werden? Ich habe Mitleid mit den Tieren, ob man sie noch retten kann? – Dennoch sie wirken halb tot. Wir wollen das unserer Chefin mitteilen. Ein Kollege hinter mir trägt einen schweren Römischen Kampfhund, den ich extra nicht nehmen wollte. Nun wird der Hund lebendiger und rennt hinter mir her.
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