Mein erster Klartraum

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Oneiroi
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Mein erster Klartraum

#1

Beitrag von Oneiroi »

Ich befasse mich erst seid kurzem mit klarträumen, verwende keine besondere Technik außer das ich mich morgens immer versuche an meine Träume zu erinnern.

Heute der Durchbruch. Vor etwa einer Stunde bin ich erwacht und immer noch überwältigt, wohne in Neuseeland daher die Zeitverschiebung

Mein Klartraum. :

Ich schlief in meinem camperan in einer dunklen Gasse, die ganze Situation war bedrohlich, beängstigend. Dann kam ein Freund von mir und ich stand auf, wir haben zusammen den Motor angesehen der Öl verliert, plötzlich war ich wieder alleine und im Van, wieder das bedrohliche Gefühl. Dann habe ich mir bewusst gemacht das ich Sicher bin und habe mir vorgestellt wie etwas göttliches mich beschützt ( ich bin eigentlich nicht religiös) ich fühle dann eine Wärme und Schutz.

Bis jetzt war der Traum aber noch nicht klar. Es klopft an der Scheibe, und jemand steht vor dem Van mitten in der Nacht, ich alleine. Er sagt komm heraus oder ich erschieße dich direkt hier. Ich gehe raus und musste hinknien mit der Pistole am Kopf.

Da habe ich aber wieder das beschützende Gefühl gespürt von dem Wesen das sich um mich kümmert, und plötzlich wurde mir klar das ich Träume.

Ich bin dann aufgestanden und hab der Person mit der Pistole gesagt sie soll jetzt gehen worauf sie verschwand, außerdem habe ich mir selbst gesagt okay bleib jetzt ruhig sonst wachst du auf.

Ich hab mir dann gedacht als erstes will ich fliegen, also hob ich vom Boden ab, bin dann eine Treppe entlang Hochgeschwebt, und oben angekommen war ich in dem Dorf in dem ich aufgewachsen bin. Alles war sehr leer und trüb dort, karg grau farblos.

Auf den Straßen stand das Wasser wie als hätte es sehr stark geregnet und eine kleinere Überschwemmung gegeben.
Ich bin dann in etwa 10 Meter Höhe die Straßen entlanggeschwebt und habe mir gedacht ich könnte mal ein wenig gestalten und leben hinzufügen, plötzlich erschien ein Schwein, aber kein reales sondern eher so wie in einem Computerspiel. Eine Straße weiter ist die Bushaltestelle. Dort saß auf der linken Seite ein Mann, auf der anderen Straßenseite eine alte Frau die eine Zigarette raucht ( bin seid Oktober Nichtraucher)

Ich bin als erstes zu dem Mann der vom Körperbau sehr Hager war, teilnahmslos gestarrt hat, kein lächeln eher so eine leere. Vor ihm auf der Straße lag ein totes Kind mit verkrüppelten armen, ich habe dann meine Hand über das Kind erhoben und es lebte wieder, es stand auf und hat mich mit dankbar strahlenden Augen angeschaut und sich zu dem Mann gesetzt der immer noch teilnahmslos war. Ich vermute es war der Vater des Kindes.

Mir wurde es dann zu doof und ich bin auf die andere Straßenseite zu der alten Frau die raucht, habe sie nach einer Zigarette gefragt aber dann ist mir eingefallen das ich nicht mehr Rauche, also habe ich gefragt ob sie auch etwas Gras hat, sie hat gesagt ja klar gerne und mir ein Päckchen gegeben, mit dem Hinweis das der Bus bald kommt und sie dort neues kauft für 40 Euro.

Ob ich denn gerne einen Joint drehen würde habe gesagt ja. Sie gab mir Drehzeug, Tabak etc. Das Gras war von äußerst mieser Qualität, nass und kaum zu drehen, gleichzeitig hat sie mich plötzlich zu nerven angefangen von wegen ich solle mehr reitun, es ist nur erlaubt entweder einen großen zu bauen oder gar nicht, ob ich etwa alles alleine Rauchen will etc. (Dazu muss man sagen das ich seid Jahren nichts mehr geraucht habe und nie ein großer Fan von Cannabis war.) ich war dann so genervt das ich es gelassen habe und da bin ich dann Leider aufgewacht.

Insgesamt sah die Traumwelt sehr karg und trostlos aus, sehr deprimierend und leer. Ist das normal am Anfang, das es so leblos ist?
Groot
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#2

Beitrag von Groot »

War das dein erster Klartraum? Wenn ja würde ich sagen, warte einfach mal den nächsten ab. Ansonsten frag einfach mal die Personen, warum es hier so trist ist oder was sie beunruhigt/traurig macht. Da können sehr interessante Antworten bei rauskommen :-) .

Liebe Grüße von der anderen Seite :lol:
Papierflieger
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#3

Beitrag von Papierflieger »

Insgesamt sah die Traumwelt sehr karg und trostlos aus, sehr deprimierend und leer. Ist das normal am Anfang, das es so leblos ist?
Jeder KT ist anders. Sowas wie Erfahrung und eine Entwicklung vom ersten zum 1000. hin hab ich bei mir selbst bis jetzt noch nicht beobachtet und ich glaube auch nicht, dass es sowas gibt. Der KT ist letztlich immer ein Traum in dem Dinge vorkommen, die du nicht bewusst beeinflusst.

Dein Traum ist sehr von starken religösen Symbolen geprägt... Tote auferwecken, Göttlicher Schutz in einer lebensbedrohlichen Situation. So wie du es beschreibst scheint der Traum in diese Richtung ausgerichtet zu sein. Vielleicht bist du ja doch religös?
Oneiroi
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#4

Beitrag von Oneiroi »

Ich habe darüber auch nachgedacht, ich denke das Gefühl des beschützt fühlen kann ich damit erklären das ich mich für Meditation etc interessiere, ich bin da aber eher pragmatisch und ganz und gar nicht esoterisch, ich denke so wie ich mich gefühlt habe war so eine Wärme von innen heraus, daß ich in meinem ganzen Körper wirklich gefühlt habe. Womöglich habe ich diese Beschreibung so mal wo gelesen, ich bin da sehr vorsichtig solche Dinge als Beweis anzusehen da es ja doch nur subjektiv ist und in meinem Gehirn existiert.

Trotzdem war es eine sehr schöne Erfahrung und diese geisteshaltung das mir ja nichts passieren kann da ich in mir selber die Kraft habe mich zu beschützen ist auch sehr hilfreich im Alltag, im Prinzip sehe ich es als Visualisierung meiner Vorstellung darüber wie man sich vor äußeren Einflüssen aus dem eigenen inneren heraus schützen kann, und sozusagen eigenverantwortlich ist.

Die religiösen Symbole kommen wohl daher das ich mich immer für Geschichte und Religion interessiert habe, und wer weiß vlt bin ich ja doch etwas religiös in gewissem Sinne auch ich glaube ja an etwas.

Ich habe mir vorgenommen das nächste mal meine Zeit nicht mit so einem Unsinn zu verschwenden, ich will die Leute ansprechen und so mein Unterbewusstsein erforschen.
Außerdem will ich von der Erde abheben und das Universum erkunden

Dieses mal habe ich die Straße nach links weg von meinem Elternhaus genommen, dort fand dann die Szene mit der Bushaltestelle statt, ich denke unterbewusst hat es mir Angst gemacht zu keinem Elternhaus zu "fliegen". auch das dass Dorf so deprimierend und trostlos war kann ich mir erklären da ich ja aus diesem Grund vor über 2 Jahren losgezogen bin in ein neues Leben, ich war sehr unzufrieden und hoffnungslos.

Ich denke das Fliegen fiel mir so leicht da ich als Kind immer den Traum hatte zu fliegen, damals aber unkontrolliert. Ich habe es einfach gleich gemacht wie damals auch, habe gespürt wie ich Schwerelos war und wie es mich nach oben "zieht" ( man muss aufpassen das es nicht zu sehr zieht, aber ich konnte die Höhe auf ca 10 Meter stabilisieren) und dann auch problemlos vor dem Mann an der Bushaltestelle landen.

Ich glaube ich habe ihn gefragt was er hier macht kann mich aber nicht erinnern was er gesagt hat, ich denke er war traurig über das Tote Kind deswegen habe ich es zum Leben erweckt, da ich mir dachte es ist ja mein Traum ich kann tun was ich will.

Schon eine erstaunliche Erfahrung, ich könnte noch viel mehr Details niederschreiben.

Jetzt will ich daran arbeiten das ganze kontrollierter herbeizuführen, weil wie gesagt es geschah gestern eher zufällig ohne das ich bewusst etwas dafür getan habe, ausgenommen das ich mich vor ein paar Wochen ein bisschen darüber informiert habe.
xMANIACx
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#5

Beitrag von xMANIACx »

Hey Oneiroi,

ich fand deinen Klartraum sehr schön zu lesen, gerade auch diese Wiederbelebung des Kindes. Dass die Traumwelt karg und trostlos rüberkommt, kann schon mal sein, gerade wenn man überlegt, welche Gefühle du vorher hattest (Wurdest mit einer Pistole bedroht.).
Aus eigener Erfahrung kann ich dir aber auch sagen, dass das unterschiedlich ist, wie die Traumwelt beschaffen ist. Du wirst sicherlich auch viele Klarträume erleben, in denen dich die Umwelt wahrlich umhaut vor Schönheit, Lebendigkeit und Atmosphäre. :)
Eugen
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#6

Beitrag von Eugen »

Hey,

Das nächste mal wenn du im Traum einen Kiffen willst, lang dir doch einfach in die Hosentasche und erwarte das dort ein Joint drin ist. Klappt bei mir ganz gut und geht auch mit anderen Gegenständen ;-p
Papierflieger
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#7

Beitrag von Papierflieger »

Ich habe mir vorgenommen das nächste mal meine Zeit nicht mit so einem Unsinn zu verschwenden, ich will die Leute ansprechen und so mein Unterbewusstsein erforschen.
Außerdem will ich von der Erde abheben und das Universum erkunden
Ich finde, dass du genau das schon getan hast.
ich denke so wie ich mich gefühlt habe war so eine Wärme von innen heraus, daß ich in meinem ganzen Körper wirklich gefühlt habe. Womöglich habe ich diese Beschreibung so mal wo gelesen, ich bin da sehr vorsichtig solche Dinge als Beweis anzusehen da es ja doch nur subjektiv ist und in meinem Gehirn existiert.
Hast du dir dieses Gefühl bewusst herbei gewünscht? Wie hat sich diese spezielle Traumszene angefühlt? Hast du eher distanziert beobachtet wie dich jemand mit einer Waffe bedroht, oder hast du gespürt wie den Atem und den Herzschlag schneller wurde? War da Angst die in dir aufstieg und die sich dann plötzlich auflöste? Hast du dich erst wie gelähmt und wie von schweren Gewichten zu Boden gedrückt gefühlt und dann plötzlich frei, leicht, wie schwebend in einer weiten offenen lichtdurchfluteten Welt?

Diese Gegensätze erleben / spüren ist mit das intensivste und wachleben am nachhaltigsten verändernde was mir bisher passiert ist. In diese Richtung zu träumen / treiben ist meiner Meinung nach sehr lohnend.
Oneiroi
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#8

Beitrag von Oneiroi »

Papierflieger hat geschrieben:
Ich habe mir vorgenommen das nächste mal meine Zeit nicht mit so einem Unsinn zu verschwenden, ich will die Leute ansprechen und so mein Unterbewusstsein erforschen.
Außerdem will ich von der Erde abheben und das Universum erkunden
Ich finde, dass du genau das schon getan hast.
ich denke so wie ich mich gefühlt habe war so eine Wärme von innen heraus, daß ich in meinem ganzen Körper wirklich gefühlt habe. Womöglich habe ich diese Beschreibung so mal wo gelesen, ich bin da sehr vorsichtig solche Dinge als Beweis anzusehen da es ja doch nur subjektiv ist und in meinem Gehirn existiert.
Hast du dir dieses Gefühl bewusst herbei gewünscht? Wie hat sich diese spezielle Traumszene angefühlt? Hast du eher distanziert beobachtet wie dich jemand mit einer Waffe bedroht, oder hast du gespürt wie den Atem und den Herzschlag schneller wurde? War da Angst die in dir aufstieg und die sich dann plötzlich auflöste? Hast du dich erst wie gelähmt und wie von schweren Gewichten zu Boden gedrückt gefühlt und dann plötzlich frei, leicht, wie schwebend in einer weiten offenen lichtdurchfluteten Welt?

Diese Gegensätze erleben / spüren ist mit das intensivste und wachleben am nachhaltigsten verändernde was mir bisher passiert ist. In diese Richtung zu träumen / treiben ist meiner Meinung nach sehr lohnend.
Hallo Papierflieger,
Danke für deine Frage. Nein ich habe das nicht bewusst herbeigeführt. Zunächst lag ich ja erstmal nur in dem Van in der leeren und bedrohlich wirkenden Gasse. Da passiert es zum ersten mal. Ich habe mich eingeengt und unsicher gefühlt. Hier war der Traum auch noch nicht klar. Dann würde ich von innen heraus von einem Licht durchdrungen, das sich wirbelnd und kribbelnd über in meinem Körper ausgebreitet hat. Ich habe dann überall eine Wärme gespürt, ein durchdringenden Glücksgefühl. auch einen Ton vernommen den ich nicht wirklich beschreiben kann, der Ton war irgendwie das Kribbelnd Gefühl. Die Dunkelheit um mich herum war immer noch da aber ich war wie in einer blase die mich schützt ich habe mich komplett wohl gefühlt. Da bin ich dann im Traum wieder eingeschlafen und erst wieder aufgewacht als es an der Scheibe geklopft hat.

Als die Person dann da war war auch wieder nur noch Bedrohung und Angst zu spüren, es wurde verlangt ich soll aussteigen oder werde direkt durch die Scheibe erschossen. Ans Aussteigen selber kann ich mich nicht mehr erinnern, die nächste Szene bin ich dann auf Knien mit der Pistole am Kopf. Die Person selber hatte kein Gesicht, nur eine schwärze und einen Hut auf, die ganze Person war mehr ein Schatten als ein greifbares Wesen.

Und dann passierte es wieder das dieser beschützende Licht, Wärme u.s.w in mich kam und alle Angst und Bedrohung war weg ich wusste mir kann nichts passieren, und in dem Moment wurde mir auch klar das ich Träume. Ich bin dann einfach aufgestanden und habe ruhig und freundlich zu der Person gesagt: du musst jetzt gehen, und weg war sie.


Ich habe letzte Nacht wieder versucht einen Klartraum zu bekommen aber ohne Erfolg, kann mich nicht einmal daran erinnern das ich überhaupt geträumt hatte.

Man muss dazu sagen, als ich den Klartraum hatte war mein Schlafrytmus sehr ungewöhnlich, ich hatte starke Kopfschmerzen und bin schon früher von der Arbeit nach Hause, hatte dann mittags einen dösenden Schlaf, mit kurzen schlafphasen so von 14.00 bis 18.00.

Dann um 11.00 bin ich wieder eingeschlafen und um ca 0.30 muss ich den Klartraum gehabt haben.
Kann es sein das es mit dem langen mittagsschlaf zu tun hatte das es geklappt hat?
Papierflieger
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Mein erster Klartraum

#9

Beitrag von Papierflieger »

Nein ich habe das nicht bewusst herbeigeführt.
Hab ich auch noch nie geschafft :-)
Ich habe letzte Nacht wieder versucht einen Klartraum zu bekommen aber ohne Erfolg, kann mich nicht einmal daran erinnern das ich überhaupt geträumt hatte.
Das geht den meisten so. Ein KT kan ein Erlebnis sein das bewegt, berührt, hervorsticht, weltbewegend ist. Danach erscheint alles anders und irgendwie erwartet man, dass auch das Träumen anders wird, dass man selbst vielleicht ein Stück gewachsen ist, reifer und jetzt leichter solche Erfahrungen im Traum und im Wachen machen kann.
Ich persönlich glaube, dass es nicht so läuft. Deswegen habe ich in meiner ersten Antwort auch geschrieben, dass Erfahrung und die Anzahl der geträumten KTs egal ist.
Bestimmte Umstände und Techniken können KTs auslösen. Ich glaube allgemein gesehen hilft alles was von deinem alltäglichen Leben abweicht die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, das du einen KT haben wirst. Das können die einschlägigen Techniken sein, ein Urlaub mit vielen neuen Eindrücken, Kopfschmerzen mit denen du irgendwie klar kommen musst oder ein ungewohnter Schlafrhythmus.
Ich glaube, dass ein KT durch das was man "Metabewusstsein" [External Link Removed for Guests] nennt ausgelöst werden.
Also einfach wie das beobachten der eigenen Gedanken beim Meditieren, auch auf die Situationen im alltäglichen Leben anwenden, die du besonders intensiv erlebst. Vielleicht hast du das ja vor deinem ersten KT bewusst oder unbewusst gemacht.

Beobachten ist auf jeden Fall gut für KTs, aber bei weitem keine Garantie für einen super bewegend KT pro Nacht... jede Nacht eine KT stell ich mir auch als extrem anstrengend vor.
ein durchdringenden Glücksgefühl. auch einen Ton vernommen den ich nicht wirklich beschreiben kann
sowas wie eine tiefe Schwingung ähnlich wie ein Ohmmm, dass durch den ganzen Körper geht?
Kate24
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Mein erster Klartraum

#10

Beitrag von Kate24 »

Guten Morgen,

ich habe leider auch sehr viele Träume aber manchmal habe ich echt Angst danach

LG Kate24
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